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Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin

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Planlos Glücklich: Das Buch für alle, dieihr Leben so organisieren wollen, dassman es nicht ständig organisieren mussDas schmutzige Geschirr, die Tabellenkalkulation fürs dritte Quartal oder die ungenutzte Mitgliedschaft im Fitnessclub – überall findet das schlechte Gewissen reichlich Nahrung. Dabei ist es ganz normal, Aufgaben vor sich herzuschieben und nicht ständig effektiv, organisiert und auf Kommando motiviert zu sein.Kathrin Passig und Sascha Lobo verraten, wie man sich dem Druck von endlosen To-do-Listen, E-Mails, Anfragen, Plänen und Verpflichtungen entziehen kann und sich die Freude an dem, was man tut, bewahrt. Sie zeigen, welch belebende Kraft in Deadlines steckt, warum das Warten auf den richtigen Moment keineswegs Zeitverschwendung ist und dass man sich mit manchen Dingen gar nicht erst abgeben sollte. Ein ebenso provokatives wie brillant geschriebenes Lob der Disziplinlosigkeit.«Verfrühtes Handeln kann nämlich ebenso schädlichsein wie verspätetes. Hätte Romeo seinen Selbstmord am Grab von Julia noch etwas aufgeschoben, wären die beiden gemeinsam alt geworden. Eingedenk dieses traurigen Falles möchten wir diese Erkenntnis auf den Namen ‹Romeo-Regel› taufen. Fürs Vergiften ist später immer noch Zeit!»«Das entlastet ungemein!

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Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin, Kathrin Passig

Taal
Jaar van publicatie
2010
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(Paperback)
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3,6
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Titel
Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2010
Formaat
Paperback
ISBN10
3499624249
ISBN13
9783499624247
Reeks
Oorspronkelijke titel
Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin
Beoordeling
3,6 van 5
Aantekening
Planlos Glücklich: Das Buch für alle, dieihr Leben so organisieren wollen, dassman es nicht ständig organisieren mussDas schmutzige Geschirr, die Tabellenkalkulation fürs dritte Quartal oder die ungenutzte Mitgliedschaft im Fitnessclub – überall findet das schlechte Gewissen reichlich Nahrung. Dabei ist es ganz normal, Aufgaben vor sich herzuschieben und nicht ständig effektiv, organisiert und auf Kommando motiviert zu sein.Kathrin Passig und Sascha Lobo verraten, wie man sich dem Druck von endlosen To-do-Listen, E-Mails, Anfragen, Plänen und Verpflichtungen entziehen kann und sich die Freude an dem, was man tut, bewahrt. Sie zeigen, welch belebende Kraft in Deadlines steckt, warum das Warten auf den richtigen Moment keineswegs Zeitverschwendung ist und dass man sich mit manchen Dingen gar nicht erst abgeben sollte. Ein ebenso provokatives wie brillant geschriebenes Lob der Disziplinlosigkeit.«Verfrühtes Handeln kann nämlich ebenso schädlichsein wie verspätetes. Hätte Romeo seinen Selbstmord am Grab von Julia noch etwas aufgeschoben, wären die beiden gemeinsam alt geworden. Eingedenk dieses traurigen Falles möchten wir diese Erkenntnis auf den Namen ‹Romeo-Regel› taufen. Fürs Vergiften ist später immer noch Zeit!»«Das entlastet ungemein!