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Leben Lieben Leiden

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„Leben Lieben Leiden“ versammelt junge Künstlerinnen, die sich mit historischen und heutigen Verständnissen von „Weiblichkeit“ als Sujet oder gesellschaftliches Modell auseinanderSetzen, sie hinterfragen, bearbeiten. Für die verschiedenen weiblich-künstlerischen Positionen steht dabei nicht die Frage nach einer genuin „weiblichen Ästhetik“ im Fokus, sondern vielmehr, was es bedeutet, wenn „Weiblichkeit“ zur Kategorie wird. In der mitunter spielerischen AuseinanderSetzung mit alten und neuen „Frauen-Mythen“ und der viel zitierten eigenen künstlerischen Identität entstehen auch eigens für dieses Projekt neue Arbeiten, die — sinnlich, humorvoll, nachdenklich, kontrovers, provokativ – Zuschreibungen von „Weiblichkeit“ ausloten, sie infrage stellen und die komplexen Verstrickungen von Subjekt und Macht entschlüsseln, ohne jedoch neue Weiblichkeitsmythen zu produzieren. Künstlerinnen Anne Ackermann, Jaane Christensen, Paula Doepfner, Heike Döscher, Beate Eisfeld, Eva Beatrice Förster, Mareike Hantschel, Franziska Leischker, Nadine Neuhäuser, Justine Otto, Nina Ornowski Tine Voecks, Bianca Patricia, Malwine Rafalski, Ilka Raupach, Lotte Reimann, Michaela Ruhfus, Katrin Gabriele Rux, Juliane Schickedanz, Käthe Schönle, Su-Ran Sichling, Sophie Stephan, Anna Lena Straube, Carina Streng, Jenni Tietze, Olga Wiedenhöft und Paula Winkler

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Leben Lieben Leiden, Holger Birkholz

Taal
Jaar van publicatie
2010
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(Hardcover)
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Titel
Leben Lieben Leiden
Taal
Duits
Uitgever
Kerber
Jaar van publicatie
2010
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
139
ISBN10
3866783949
ISBN13
9783866783942
Reeks
Aantekening
„Leben Lieben Leiden“ versammelt junge Künstlerinnen, die sich mit historischen und heutigen Verständnissen von „Weiblichkeit“ als Sujet oder gesellschaftliches Modell auseinanderSetzen, sie hinterfragen, bearbeiten. Für die verschiedenen weiblich-künstlerischen Positionen steht dabei nicht die Frage nach einer genuin „weiblichen Ästhetik“ im Fokus, sondern vielmehr, was es bedeutet, wenn „Weiblichkeit“ zur Kategorie wird. In der mitunter spielerischen AuseinanderSetzung mit alten und neuen „Frauen-Mythen“ und der viel zitierten eigenen künstlerischen Identität entstehen auch eigens für dieses Projekt neue Arbeiten, die — sinnlich, humorvoll, nachdenklich, kontrovers, provokativ – Zuschreibungen von „Weiblichkeit“ ausloten, sie infrage stellen und die komplexen Verstrickungen von Subjekt und Macht entschlüsseln, ohne jedoch neue Weiblichkeitsmythen zu produzieren. Künstlerinnen Anne Ackermann, Jaane Christensen, Paula Doepfner, Heike Döscher, Beate Eisfeld, Eva Beatrice Förster, Mareike Hantschel, Franziska Leischker, Nadine Neuhäuser, Justine Otto, Nina Ornowski Tine Voecks, Bianca Patricia, Malwine Rafalski, Ilka Raupach, Lotte Reimann, Michaela Ruhfus, Katrin Gabriele Rux, Juliane Schickedanz, Käthe Schönle, Su-Ran Sichling, Sophie Stephan, Anna Lena Straube, Carina Streng, Jenni Tietze, Olga Wiedenhöft und Paula Winkler