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Staatsfeind WikiLeaks

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WikiLeaks – das Buch zum aktuellen Topthema WikiLeaks hat sich viele Feinde gemacht. Seit den spektakulären Enthüllungen geheimer Dokumente aus US-Botschaften sowie über die Kriege in Afghanistan und Irak werden die Organisation und ihr Gründer Julian Assange von den USA als Staatsfeind bezeichnet, als Bedrohung betrachtet und mit aller Macht verfolgt. Holger Stark und Marcel Rosenbach stehen seit Jahren in Kontakt mit WikiLeaks und kennen die Organisation wie kaum ein anderer. In ihrem Buch geben sie exklusive Einblicke in die Arbeit von WikiLeaks und schildern den Aufstieg der Organisation bis zur Jagd auf Assange Ende 2010. Dabei diskutieren sie Fragen, die auch viele Geheimdienstler und Politiker bewegen: Wie weit darf radikale Transparenz gehen? Gibt es nicht auch legitime Staatsgeheimnisse? Ist WikiLeaks eine Art 'Geheimdienst des Volkes' und die Zukunft des investigativen Journalismus – oder schlicht die gefährlichste Seite im Internet?

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Staatsfeind WikiLeaks, Marcel Rosenbach

Taal
Jaar van publicatie
2011
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(Paperback)
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3,6
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
334
ISBN10
3421045186
ISBN13
9783421045188
Reeks
Beoordeling
3,55 van 5
Aantekening
WikiLeaks – das Buch zum aktuellen Topthema WikiLeaks hat sich viele Feinde gemacht. Seit den spektakulären Enthüllungen geheimer Dokumente aus US-Botschaften sowie über die Kriege in Afghanistan und Irak werden die Organisation und ihr Gründer Julian Assange von den USA als Staatsfeind bezeichnet, als Bedrohung betrachtet und mit aller Macht verfolgt. Holger Stark und Marcel Rosenbach stehen seit Jahren in Kontakt mit WikiLeaks und kennen die Organisation wie kaum ein anderer. In ihrem Buch geben sie exklusive Einblicke in die Arbeit von WikiLeaks und schildern den Aufstieg der Organisation bis zur Jagd auf Assange Ende 2010. Dabei diskutieren sie Fragen, die auch viele Geheimdienstler und Politiker bewegen: Wie weit darf radikale Transparenz gehen? Gibt es nicht auch legitime Staatsgeheimnisse? Ist WikiLeaks eine Art 'Geheimdienst des Volkes' und die Zukunft des investigativen Journalismus – oder schlicht die gefährlichste Seite im Internet?