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Wolkengänger

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Er hatte keine Chance. Bis er aufstand. Und lief. Die ergreifende Geschichte eines Waisenjungen, dem niemand eine Chance geben will und der dennoch seinen Weg ins Leben findet. Wanja wird als Sohn einer Alkoholikerin mit nur einem Kilo Gewicht zur Welt gebracht. Die Ärzte prognostizieren, dass er nie laufen können wird, und seine überforderte Mutter gibt ihn in ein Waisenhaus. Dort wird er in einer Gruppe „hoffnungsloser Fälle“ sich selbst überlassen. Es mangelt an menschlicher Wärme, Kleidung und Nahrung. Die Kinder sind in Gitterbetten angebunden und werden mit Medikamenten ruhiggestellt. Trotz dieser Umstände gelingt es Wanja, sich selbst das Sprechen beizubringen und die Aufmerksamkeit ausländischer Hilfskräfte zu gewinnen. Diese erkennen, dass viele Kinder mit der richtigen Betreuung ein normales Leben führen könnten, und beschließen zu helfen. Doch die komplexe Rechtslage und die Gleichgültigkeit der russischen Behörden erschweren die Situation. Nach langwierigen Bemühungen wird Wanjas Adoption ermöglicht. Heute lebt er als John Lahutsky ein normales Leben und hat das Laufen gelernt. Sein größter Wunsch ist das Ende der russischen Heime, in denen noch immer tausende Kinder unter unmenschlichen Bedingungen leiden müssen.

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Wolkengänger, Alan Philps

Taal
Jaar van publicatie
2010
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(Hardcover)
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3,7
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Titel
Wolkengänger
Taal
Duits
Uitgever
Kiepenheuer
Jaar van publicatie
2010
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
348
ISBN10
3378011084
ISBN13
9783378011083
Reeks
Oorspronkelijke titel
The boy from baby house 10
Beoordeling
3,65 van 5
Aantekening
Er hatte keine Chance. Bis er aufstand. Und lief. Die ergreifende Geschichte eines Waisenjungen, dem niemand eine Chance geben will und der dennoch seinen Weg ins Leben findet. Wanja wird als Sohn einer Alkoholikerin mit nur einem Kilo Gewicht zur Welt gebracht. Die Ärzte prognostizieren, dass er nie laufen können wird, und seine überforderte Mutter gibt ihn in ein Waisenhaus. Dort wird er in einer Gruppe „hoffnungsloser Fälle“ sich selbst überlassen. Es mangelt an menschlicher Wärme, Kleidung und Nahrung. Die Kinder sind in Gitterbetten angebunden und werden mit Medikamenten ruhiggestellt. Trotz dieser Umstände gelingt es Wanja, sich selbst das Sprechen beizubringen und die Aufmerksamkeit ausländischer Hilfskräfte zu gewinnen. Diese erkennen, dass viele Kinder mit der richtigen Betreuung ein normales Leben führen könnten, und beschließen zu helfen. Doch die komplexe Rechtslage und die Gleichgültigkeit der russischen Behörden erschweren die Situation. Nach langwierigen Bemühungen wird Wanjas Adoption ermöglicht. Heute lebt er als John Lahutsky ein normales Leben und hat das Laufen gelernt. Sein größter Wunsch ist das Ende der russischen Heime, in denen noch immer tausende Kinder unter unmenschlichen Bedingungen leiden müssen.