Bookbot

Unwirkliche Wirklichkeiten

Zur Wissenssoziologie von Verschwörungstheorien

Boekbeoordeling

Parameters

  • 140bladzijden
  • 5 uur lezen

Meer over het boek

Wie entstehen Verschwörungstheorien? Wie werden sie verbreitet? Und wie wirken sie? Auf diese und ähnliche Fragen antwortet ein neues wissenssoziologisches Modell verschwörungstheoretischen Denkens. Das theoretische Konzept wird im Band ausführlich vorgestellt und am Beispiel der verschwörungstheoretischen Deutungen der Ereignisse des 11. September 2001 praxisnah erläutert. In den Blick genommen wird dabei nicht nur das Zusammenspiel zwischen orthodoxen und heterodoxen Überzeugungssystemen, sondern auch der Prozess der gesellschaftlichen Konstruktion von Wirklichkeit in modernen Gesellschaften generell. Andreas Anton, geboren 1983 in Villingen, Studium der Soziologie, Geschichtswissenschaft und Kognitionswissenschaft an der Universität Freiburg, M. A. in Soziologie; arbeitet derzeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene; parallel bereitet er seine wissenssoziologische Dissertation zur Frage nach dem Umgang mit abweichendem Wirklichkeitswissen in der DDR vor.

Een boek kopen

Unwirkliche Wirklichkeiten, Andreas Anton

Taal
Jaar van publicatie
2011
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

3,4
Oké
3 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Unwirkliche Wirklichkeiten
Ondertitel
Zur Wissenssoziologie von Verschwörungstheorien
Taal
Duits
Uitgever
Logos-Verl.
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
140
ISBN10
3832527982
ISBN13
9783832527983
Reeks
Beoordeling
3,35 van 5
Aantekening
Wie entstehen Verschwörungstheorien? Wie werden sie verbreitet? Und wie wirken sie? Auf diese und ähnliche Fragen antwortet ein neues wissenssoziologisches Modell verschwörungstheoretischen Denkens. Das theoretische Konzept wird im Band ausführlich vorgestellt und am Beispiel der verschwörungstheoretischen Deutungen der Ereignisse des 11. September 2001 praxisnah erläutert. In den Blick genommen wird dabei nicht nur das Zusammenspiel zwischen orthodoxen und heterodoxen Überzeugungssystemen, sondern auch der Prozess der gesellschaftlichen Konstruktion von Wirklichkeit in modernen Gesellschaften generell. Andreas Anton, geboren 1983 in Villingen, Studium der Soziologie, Geschichtswissenschaft und Kognitionswissenschaft an der Universität Freiburg, M. A. in Soziologie; arbeitet derzeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene; parallel bereitet er seine wissenssoziologische Dissertation zur Frage nach dem Umgang mit abweichendem Wirklichkeitswissen in der DDR vor.