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Die Renaissance der Menschheit

Über die große Krise unserer Zivilisation und die Geburt eines neuen Zeitalters

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Ökologische und spirituelle Bewegungen, wohltätige Spenden oder Mülltrennung – reicht das aus, um unsere Welt zu retten? Charles Eisenstein sagt nach jahrzehntelanger Forschung, dass guter Wille allein nicht genügt. Das Problem liegt in unserer Trennung von der Welt. Die wahre Rettung besteht darin, uns als Einheit zu fühlen und ein ganzheitliches Menschenbild zu entwickeln. Dieses Commitment an die Welt könnte unser Denken und Handeln grundlegend verändern. Technische Innovationen und kulturelle Fortschritte haben wir die Welt tatsächlich verbessert? Eisensteins Analyse zeigt, dass unsere Selbstsucht uns und der Welt schadet. Dennoch ist seine Beobachtung von einer optimistischen Grundhaltung geprägt. Er kommt zu der Erkenntnis, dass nicht Kontrolle, Separation und Wettbewerb das Fundament des Menschseins sind, sondern Vertrauen, Liebe und respektvolles Miteinander. Aus dem Credo »Gemeinsam sind wir stark« entsteht auf Grundlage dieses ganzheitlichen Menschenbildes eine altruistische, werteorientierte Gesellschaft, die uns vom Zeitalter der Trennung ins Zeitalter der Wiedervereinigung führt.

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Die Renaissance der Menschheit, Charles Eisenstein

Taal
Jaar van publicatie
2012
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(Hardcover)
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Titel
Die Renaissance der Menschheit
Ondertitel
Über die große Krise unserer Zivilisation und die Geburt eines neuen Zeitalters
Taal
Duits
Uitgever
Scorpio
Jaar van publicatie
2012
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
784
ISBN10
3942166941
ISBN13
9783942166942
Reeks
Oorspronkelijke titel
The ascent of humanity
Aantekening
Ökologische und spirituelle Bewegungen, wohltätige Spenden oder Mülltrennung – reicht das aus, um unsere Welt zu retten? Charles Eisenstein sagt nach jahrzehntelanger Forschung, dass guter Wille allein nicht genügt. Das Problem liegt in unserer Trennung von der Welt. Die wahre Rettung besteht darin, uns als Einheit zu fühlen und ein ganzheitliches Menschenbild zu entwickeln. Dieses Commitment an die Welt könnte unser Denken und Handeln grundlegend verändern. Technische Innovationen und kulturelle Fortschritte haben wir die Welt tatsächlich verbessert? Eisensteins Analyse zeigt, dass unsere Selbstsucht uns und der Welt schadet. Dennoch ist seine Beobachtung von einer optimistischen Grundhaltung geprägt. Er kommt zu der Erkenntnis, dass nicht Kontrolle, Separation und Wettbewerb das Fundament des Menschseins sind, sondern Vertrauen, Liebe und respektvolles Miteinander. Aus dem Credo »Gemeinsam sind wir stark« entsteht auf Grundlage dieses ganzheitlichen Menschenbildes eine altruistische, werteorientierte Gesellschaft, die uns vom Zeitalter der Trennung ins Zeitalter der Wiedervereinigung führt.