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Warum handeln Menschen gewaltfrei?

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Das Buch behandelt Menschen, die sich dem Prinzip der Gewaltfreiheit verschrieben haben. Auch wenn einige von ihnen Anlass, Mittel und Stärke zur Anwendung von Gewalt gehabt hätten, entschieden sie sich, gewaltfrei zu handeln. Gandhi bezeichnete dies als die Gewaltfreiheit der Starken. Ideen spielen eine zentrale Rolle, auch für jene, die nicht primär durch logische Überlegungen zur Gewaltfreiheit gelangen. Leser entdecken eine reiche geistige Tradition, die in den USA ihren Ursprung hat, mit Wurzeln bei den Täufern des 16. Jahrhunderts in Mitteleuropa und den Quäkern in England. Die bedeutendsten Führer der Gewaltfreiheitsbewegungen in den USA waren oft religiöse und moralische Menschen, keine intellektuellen Theoretiker. Ihre Hinterlassenschaft ermöglicht vielfältige Konzepte und Interpretationen, weshalb in der Geschichte der Gewaltfreiheit nie eine einzige Theorie dominierte. Es handelt sich um einen Prozess endloser Debatten und Erneuerungen, ein fortwährendes Experiment mit der Wahrheit. Das Buch richtet sich sowohl an aktive Teilnehmer der Gewaltfreiheit als auch an jene, die darüber nachdenken. Ein besseres Verständnis der Ideen im historischen Kontext kann die Praxis der Gewaltfreiheit unterstützen und vertiefen. Gewaltfreiheit erfordert jedoch mehr als nur Ideen; sie benötigt Beispiele, Gemeinschaft und Engagement in sozialen Veränderungen durch gewaltfreie Mittel.

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Warum handeln Menschen gewaltfrei?, Ira Chernus

Taal
Jaar van publicatie
2012
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(Paperback)
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Titel
Warum handeln Menschen gewaltfrei?
Taal
Duits
Uitgever
Sozio-Publ.
Jaar van publicatie
2012
Formaat
Paperback
ISBN10
3935431244
ISBN13
9783935431248
Reeks
Oorspronkelijke titel
American nonviolence - the history of an idea
Aantekening
Das Buch behandelt Menschen, die sich dem Prinzip der Gewaltfreiheit verschrieben haben. Auch wenn einige von ihnen Anlass, Mittel und Stärke zur Anwendung von Gewalt gehabt hätten, entschieden sie sich, gewaltfrei zu handeln. Gandhi bezeichnete dies als die Gewaltfreiheit der Starken. Ideen spielen eine zentrale Rolle, auch für jene, die nicht primär durch logische Überlegungen zur Gewaltfreiheit gelangen. Leser entdecken eine reiche geistige Tradition, die in den USA ihren Ursprung hat, mit Wurzeln bei den Täufern des 16. Jahrhunderts in Mitteleuropa und den Quäkern in England. Die bedeutendsten Führer der Gewaltfreiheitsbewegungen in den USA waren oft religiöse und moralische Menschen, keine intellektuellen Theoretiker. Ihre Hinterlassenschaft ermöglicht vielfältige Konzepte und Interpretationen, weshalb in der Geschichte der Gewaltfreiheit nie eine einzige Theorie dominierte. Es handelt sich um einen Prozess endloser Debatten und Erneuerungen, ein fortwährendes Experiment mit der Wahrheit. Das Buch richtet sich sowohl an aktive Teilnehmer der Gewaltfreiheit als auch an jene, die darüber nachdenken. Ein besseres Verständnis der Ideen im historischen Kontext kann die Praxis der Gewaltfreiheit unterstützen und vertiefen. Gewaltfreiheit erfordert jedoch mehr als nur Ideen; sie benötigt Beispiele, Gemeinschaft und Engagement in sozialen Veränderungen durch gewaltfreie Mittel.