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Wissenschaftliches Wissen und Verfahren durchdringen nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche, was zu einer „Verwissenschaftlichung der Gesellschaft“ und einer „Vergesellschaftung der Wissenschaft“ führt. Öffentlich finanzierte Hochschulen stehen vor umfangreichen gesellschaftlichen Anforderungen, die ihr Leistungsvermögen in Forschung, Lehre und Transfer vergleichend bewerten. Während Hochschulen in Forschung und Lehre an Leistungsbewertungen teilnehmen, fehlen für den Wissens- und Technologietransfer entsprechende Erfassungsansätze. Die geringe Auseinandersetzung mit diesem Thema resultiert aus der Subjekt- und Kontextabhängigkeit des Transfers, die differenzierte Beurteilungen erfordert, sowie aus unterschiedlichen Wissensverständnissen der beteiligten Akteure. Kollisionen zwischen öffentlichen Publizitätsanforderungen und privatwirtschaftlichen Exklusivitätsansprüchen führen dazu, dass viele Kooperationen im Wissens- und Technologietransfer in einem schwer zugänglichen Graubereich stattfinden. Der Verfasser versucht, die theoretischen Grundlagen und praktischen Rahmenbedingungen für innovationsorientierte Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verständlich zu machen. Durch qualitative Experteninterviews werden relevante Stakeholder identifiziert und deren Informationsinteressen herausgearbeitet. Anhand der Erfassungsanforderungen wird die Übertragbarkeit bestehender Evaluationskonzepte für den Transferbereich üb
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Ansätze zur Leistungserfassung im Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen in Deutschland, Jens Schmidt
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2013
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