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"Lieber Ernesto, lass Dich umarmen"

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'Die Dummheit wächst. Dickhäutig und dickarschig sitzt sie auf unseren kleingewordenen Hoffnungen. Das kann doch nicht alles sein', schreibt Heinar Kipphardt 1972 an Ernst Busch. Weit über einhundert Schriftzeugnisse, die hier größtenteils erstmals veröffentlicht werden, dokumentieren den Austausch zwischen dem singenden Schauspieler Busch (1900–1980) und dem Schriftsteller und Dramaturgen Kipphardt (1922–1982). Sie hatten sich in den frühen fünfziger Jahren am Deutschen Theater kennengelernt; die Freundschaft, die beider Familien einbezog, blieb auch nach Kipphardts Weggang aus der DDR 1959 erhalten. Die beiden tauschen sich über ihre künstlerischen Produktionen aus, kommentieren oft mit Schärfe und Witz die politischen Zeitläufte, sie berichten sich von Reisen, von ihren familiären und persönlichen Umständen – eine offenherzige Korrespondenz in der bewegten Periode nach dem Zweiten Weltkrieg.

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"Lieber Ernesto, lass Dich umarmen", Heinar Kipphardt

Taal
Jaar van publicatie
2012
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(Paperback)
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Titel
"Lieber Ernesto, lass Dich umarmen"
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2012
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
223
ISBN10
3865252907
ISBN13
9783865252906
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Aantekening
'Die Dummheit wächst. Dickhäutig und dickarschig sitzt sie auf unseren kleingewordenen Hoffnungen. Das kann doch nicht alles sein', schreibt Heinar Kipphardt 1972 an Ernst Busch. Weit über einhundert Schriftzeugnisse, die hier größtenteils erstmals veröffentlicht werden, dokumentieren den Austausch zwischen dem singenden Schauspieler Busch (1900–1980) und dem Schriftsteller und Dramaturgen Kipphardt (1922–1982). Sie hatten sich in den frühen fünfziger Jahren am Deutschen Theater kennengelernt; die Freundschaft, die beider Familien einbezog, blieb auch nach Kipphardts Weggang aus der DDR 1959 erhalten. Die beiden tauschen sich über ihre künstlerischen Produktionen aus, kommentieren oft mit Schärfe und Witz die politischen Zeitläufte, sie berichten sich von Reisen, von ihren familiären und persönlichen Umständen – eine offenherzige Korrespondenz in der bewegten Periode nach dem Zweiten Weltkrieg.