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Und nun zum Wetter

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1. Januar 2012 Zehn Jahre Euro! Wir rechnen immer noch um: 20 Mark für dieses Buch! Die haben sie doch nicht mehr alle. Alles lässt sich tickern: ein Fußballspiel, der politische Aschermittwoch – und die vergangenen 100 Jahre. Die Autoren, Gründer des 11FREUNDE-Livetickers, verlassen die ausgetretenen Pfade der Geschichtsschreibung und zeigen mit Humor, Tempo und Wortgewalt, dass selbst Goebbels mit Goebbels verglichen wurde, Elvis Presley als sein eigener Imitator weiterlebt – und warum es in Wuppertal immerzu regnet. «Es ist Comedy-Journalismus, der über seine Schnelligkeit wirkt. Vielleicht wurde hier eine neue journalistische Form geboren.» Die Jury des Henri-Nannen-Preises «Beim Lesen weiß man nie genau: Ist das jetzt Wirklichkeit oder Fälschung? Wäre Geschichte zu meiner Schulzeit so behandelt worden, ich hätte sicher eine Eins gehabt. Dieses Buch hätte ich auch gerne geschrieben.» Helge Schneider

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Und nun zum Wetter, Dirk Gieselmann

Taal
Jaar van publicatie
2014
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(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 1,61

Betaalmethoden

3,9
Zeer goed
10 Beoordelingen

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Titel
Und nun zum Wetter
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
240
ISBN10
3499628562
ISBN13
9783499628566
Reeks
Beoordeling
3,9 van 5
Aantekening
1. Januar 2012 Zehn Jahre Euro! Wir rechnen immer noch um: 20 Mark für dieses Buch! Die haben sie doch nicht mehr alle. Alles lässt sich tickern: ein Fußballspiel, der politische Aschermittwoch – und die vergangenen 100 Jahre. Die Autoren, Gründer des 11FREUNDE-Livetickers, verlassen die ausgetretenen Pfade der Geschichtsschreibung und zeigen mit Humor, Tempo und Wortgewalt, dass selbst Goebbels mit Goebbels verglichen wurde, Elvis Presley als sein eigener Imitator weiterlebt – und warum es in Wuppertal immerzu regnet. «Es ist Comedy-Journalismus, der über seine Schnelligkeit wirkt. Vielleicht wurde hier eine neue journalistische Form geboren.» Die Jury des Henri-Nannen-Preises «Beim Lesen weiß man nie genau: Ist das jetzt Wirklichkeit oder Fälschung? Wäre Geschichte zu meiner Schulzeit so behandelt worden, ich hätte sicher eine Eins gehabt. Dieses Buch hätte ich auch gerne geschrieben.» Helge Schneider