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Menschen tätscheln ihm den Kopf oder starren ihn an – Raul Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, mit Behinderten unverkrampft umzugehen. Dabei ist jeder zehnte Deutsche behindert, da sollten wir uns doch eigentlich an den Umgang mit jenen gewöhnt haben, die nicht «normal» sind. Doch das Gegenteil ist der Fall. Raul Krauthausen sieht seine Behinderung als eine Eigenschaft von vielen. Er beschreibt mit Witz und Sachkenntnis, wie sein Alltag wirklich ist und wie ein Miteinander von Behinderten und Noch-nicht-Behinderten aussehen kann.
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Dachdecker wollte ich eh nicht werden, Raúl Aguayo-Krauthausen
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2014
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- (Paperback),
- Staat van het boek
- Goed
- Prijs
- € 1,99
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- Ondertitel
- Das Leben aus der Rollstuhlperspektive
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Raúl Aguayo-Krauthausen
- Uitgever
- Rowohlt
- Jaar van publicatie
- 2014
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 253
- ISBN10
- 3499622815
- ISBN13
- 9783499622816
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Waargebeurde verhalen, Biographies, Liefde, Autobiografie en memoires, Duitse literatuur, School, Berlijn, Dagelijks leven, Moeders, Mensen met een handicap, Inclusie
- Beoordeling
- 4,3 van 5
- Aantekening
- Menschen tätscheln ihm den Kopf oder starren ihn an – Raul Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, mit Behinderten unverkrampft umzugehen. Dabei ist jeder zehnte Deutsche behindert, da sollten wir uns doch eigentlich an den Umgang mit jenen gewöhnt haben, die nicht «normal» sind. Doch das Gegenteil ist der Fall. Raul Krauthausen sieht seine Behinderung als eine Eigenschaft von vielen. Er beschreibt mit Witz und Sachkenntnis, wie sein Alltag wirklich ist und wie ein Miteinander von Behinderten und Noch-nicht-Behinderten aussehen kann.




