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Jani ist erst vier Jahre alt, da befürchten Michael und Susan Schofield bei ihrer Tochter schizophrene Halluzinationen. Die Ärzte wiegeln ab, bei einem so kleinen Kind sei das unvorstellbar. Doch tatsächlich, zwei Jahre später lautet die Diagnose: Schizophrenie. Jani lebt in einer Welt aus Halluzinationen und gewalttätigen Vorstellungen mit Hunderten imaginärer innerer „Freunde“. Stimmen flüstern ihr ein, aus dem Fenster zu springen, um sich selbst zu töten, oder ihrem jüngeren Bruder Gewalt anzutun. Und mittendrin in diesem Chaos aus nicht enden wollenden Wahnvorstellungen und Wutanfällen: Janis Eltern, die alles daransetzen, das Leben ihrer beiden Kinder zu schützen, während die Familie unter der Belastung auseinanderzubrechen droht.
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Ich will doch bloß sterben, Papa, Michael Schofield
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2015
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- (Paperback)
Betaalmethoden
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- Ondertitel
- Leben mit einer schizophrenen Tochter
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Michael Schofield
- Uitgever
- Goldmann
- Jaar van publicatie
- 2015
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 336
- ISBN10
- 344215863X
- ISBN13
- 9783442158638
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Waargebeurde verhalen, Biographies, Zelfhulp, Psychologische thema’s, Psychologie, Familie, Autobiografie en memoires, Verenigde Staten, Moederschap en ouderschap, Kinderen, Dood, Ouderschap, Geestelijke Gezondheid, Ziekten, Rouw, Lot, Vertrouwen, Ervaringen, Geestelijke Aandoeningen, Menselijke lotgevallen, Schizofrenie
- Eerste editie
- 2012
- Oorspronkelijke titel
- January First: A Child's Descent into Madness and Her Father's Struggle to Save Her
- Beoordeling
- 4 van 5
- Aantekening
- Jani ist erst vier Jahre alt, da befürchten Michael und Susan Schofield bei ihrer Tochter schizophrene Halluzinationen. Die Ärzte wiegeln ab, bei einem so kleinen Kind sei das unvorstellbar. Doch tatsächlich, zwei Jahre später lautet die Diagnose: Schizophrenie. Jani lebt in einer Welt aus Halluzinationen und gewalttätigen Vorstellungen mit Hunderten imaginärer innerer „Freunde“. Stimmen flüstern ihr ein, aus dem Fenster zu springen, um sich selbst zu töten, oder ihrem jüngeren Bruder Gewalt anzutun. Und mittendrin in diesem Chaos aus nicht enden wollenden Wahnvorstellungen und Wutanfällen: Janis Eltern, die alles daransetzen, das Leben ihrer beiden Kinder zu schützen, während die Familie unter der Belastung auseinanderzubrechen droht.




