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Verfallssymptome

Wenn eine Gesellschaft ihren inneren Kompass verliert

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Überall verdienen junge Menschen weniger als ihre Eltern, zahlen höhere Abgaben und müssen länger arbeiten, um in Rente zu gehen. Ältere Menschen bangen unter dem Druck der Finanzmärkte um ihre Lebensersparnisse. Eine Zivilisation zerfällt, und die Eliten sind ratlos, wie die Gesellschaft der Zukunft aussehen soll. Günther Lachmann analysiert die Ursachen für den Verlust von Werten und Tugenden und beschreibt einen demokratischen Epochenwechsel, dessen zukünftige Machtstrukturen ungewiss sind. Trotz der geringen Arbeitslosigkeit und der besten sozialen Absicherung in Deutschland vollzieht sich hinter der Fassade ein alarmierender Wandel: Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst dramatisch. Arbeitsplätze und Spareinlagen sind unsicher, und künftige Rentner sehen sich drohender Armut gegenüber. Bildung wird wieder zum Privileg der Wohlhabenden, während die Politik Schulden in Billionenhöhe anhäuft. Lachmann identifiziert den Bruch des nach dem Zweiten Weltkrieg geschlossenen Gesellschaftsvertrages zwischen Demokratie und Kapitalismus als zentrale Ursache für diese Entwicklungen. Er beleuchtet einen entscheidenden Moment in der Geschichte, in dem sich die Strukturen der Demokratie neu ordnen müssen.

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Verfallssymptome, Günther Lachmann

Taal
Jaar van publicatie
2014
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(Hardcover)
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Titel
Verfallssymptome
Ondertitel
Wenn eine Gesellschaft ihren inneren Kompass verliert
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Hardcover
ISBN10
3944305396
ISBN13
9783944305394
Reeks
Aantekening
Überall verdienen junge Menschen weniger als ihre Eltern, zahlen höhere Abgaben und müssen länger arbeiten, um in Rente zu gehen. Ältere Menschen bangen unter dem Druck der Finanzmärkte um ihre Lebensersparnisse. Eine Zivilisation zerfällt, und die Eliten sind ratlos, wie die Gesellschaft der Zukunft aussehen soll. Günther Lachmann analysiert die Ursachen für den Verlust von Werten und Tugenden und beschreibt einen demokratischen Epochenwechsel, dessen zukünftige Machtstrukturen ungewiss sind. Trotz der geringen Arbeitslosigkeit und der besten sozialen Absicherung in Deutschland vollzieht sich hinter der Fassade ein alarmierender Wandel: Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst dramatisch. Arbeitsplätze und Spareinlagen sind unsicher, und künftige Rentner sehen sich drohender Armut gegenüber. Bildung wird wieder zum Privileg der Wohlhabenden, während die Politik Schulden in Billionenhöhe anhäuft. Lachmann identifiziert den Bruch des nach dem Zweiten Weltkrieg geschlossenen Gesellschaftsvertrages zwischen Demokratie und Kapitalismus als zentrale Ursache für diese Entwicklungen. Er beleuchtet einen entscheidenden Moment in der Geschichte, in dem sich die Strukturen der Demokratie neu ordnen müssen.