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Zinkjungen: So wurden im sowjetischen Afghanistankrieg die gefallenen Soldaten genannt. Ihre Leichen durften den Angehörigen nur in zugeschweißten Zinksärgen übergeben werden. Das Wort steht exemplarisch für die Verschleierungspraxis der Sowjetunion, die alles dafür tat, die brutale Realität des zehnjährigen Krieges geheim zu halten. Swetlana Alexijewitsch hat mit Soldaten, Müttern, Witwen und Krankenschwestern gesprochen und verarbeitet die Augenzeugenberichte in ihrem »Roman der Stimmen« zu einem erschütternden Antikriegsbuch. Friedenspreisträgerin Swetlana Alexijewitsch dokumentiert den universellen Wahnsinn des Krieges und seine verheerenden Auswirkungen auf ihre Gesellschaft – in Zeiten von weltweit auflodernden Krisenherden ist dieses Buch aktueller denn je. »Beharrlich, furchtlos, ergreifend.« Karl Schlögel, Laudatio zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2013
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Zinkjungen, Světlana Alexandrovna Alexijevič
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2016
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- (Paperback)
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- Titel
- Zinkjungen
- Ondertitel
- Afghanistan und die Folgen
- Taal
- Duits
- Uitgever
- Suhrkamp
- Jaar van publicatie
- 2016
- Formaat
- Paperback
- ISBN10
- 3518466488
- ISBN13
- 9783518466483
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Historisch thema, Geschiedenis, Waargebeurde verhalen, Politicologie & Politiek, Politiek, Verhalende Journalistiek, Militaire Geschiedenis, Oorlogsproza, Oorlogen, Cadeaus voor Opa, Rusland, Journalistiek en Publiciteit, Reportages, Nobelprijs, Sovjetunie, Russische Geschiedenis, Regering, Afghanistan, Oorlogen in Afghanistan
- Eerste editie
- 1989
- Oorspronkelijke titel
- Цинковие малчики (Cinkovyje malčiki)
- Beoordeling
- 4,25 van 5
- Aantekening
- Zinkjungen: So wurden im sowjetischen Afghanistankrieg die gefallenen Soldaten genannt. Ihre Leichen durften den Angehörigen nur in zugeschweißten Zinksärgen übergeben werden. Das Wort steht exemplarisch für die Verschleierungspraxis der Sowjetunion, die alles dafür tat, die brutale Realität des zehnjährigen Krieges geheim zu halten. Swetlana Alexijewitsch hat mit Soldaten, Müttern, Witwen und Krankenschwestern gesprochen und verarbeitet die Augenzeugenberichte in ihrem »Roman der Stimmen« zu einem erschütternden Antikriegsbuch. Friedenspreisträgerin Swetlana Alexijewitsch dokumentiert den universellen Wahnsinn des Krieges und seine verheerenden Auswirkungen auf ihre Gesellschaft – in Zeiten von weltweit auflodernden Krisenherden ist dieses Buch aktueller denn je. »Beharrlich, furchtlos, ergreifend.« Karl Schlögel, Laudatio zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2013





