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Fünfzig Objekte: Filmgeschichten aus der Sammlung des Österreichischen Filmmuseums

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Eine Sammlung ist mehr als die Summe der Elemente, aus denen sie entsteht. Und sie wird bereichert nicht nur durch neu hinzugefügte Objekte, sondern auch dadurch, wie man sie sieht und „liest“. Dieses Buch betrachtet die Sammlungen des Filmmuseums – in Bildern und Texten und entlang einer pointierten Auswahl. 50 Artefakte, die die Geschichten des Kinos erzählen: von der Stereoskopie des Teufels zum Storyboard von Amour, von Murnaus Tabu in schwarzweißen Outtakes zu Godards „Was tun?“ in grünem Filzstift, vom herausgerissenen Einzelfilmkader zum Hakenkreuz auf einem Filmprogramm. Die materiell überlieferten Spuren der Filmkultur, die das 20. Jahrhundert in jeder Faser geprägt hat, berichten nicht nur vom Glamour jenes Kinos, das weithin erinnert wird. Sie beschreiben ein Terrain, auf dem das politische und das private Leben, berühmte und marginalisierte Filme, begehrte und missachtete Objekte miteinander ins Reden kommen. Das „Gespräch in 50 Kapiteln“ beginnt mit einem Kino und endet mit einem Kaktus.

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Kollektion, Paolo Caneppele

Taal
Jaar van publicatie
2014
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(Paperback)
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Titel
Kollektion
Ondertitel
Fünfzig Objekte: Filmgeschichten aus der Sammlung des Österreichischen Filmmuseums
Taal
Duits
Uitgever
SYNEMA
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
192
ISBN10
3901644563
ISBN13
9783901644566
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Aantekening
Eine Sammlung ist mehr als die Summe der Elemente, aus denen sie entsteht. Und sie wird bereichert nicht nur durch neu hinzugefügte Objekte, sondern auch dadurch, wie man sie sieht und „liest“. Dieses Buch betrachtet die Sammlungen des Filmmuseums – in Bildern und Texten und entlang einer pointierten Auswahl. 50 Artefakte, die die Geschichten des Kinos erzählen: von der Stereoskopie des Teufels zum Storyboard von Amour, von Murnaus Tabu in schwarzweißen Outtakes zu Godards „Was tun?“ in grünem Filzstift, vom herausgerissenen Einzelfilmkader zum Hakenkreuz auf einem Filmprogramm. Die materiell überlieferten Spuren der Filmkultur, die das 20. Jahrhundert in jeder Faser geprägt hat, berichten nicht nur vom Glamour jenes Kinos, das weithin erinnert wird. Sie beschreiben ein Terrain, auf dem das politische und das private Leben, berühmte und marginalisierte Filme, begehrte und missachtete Objekte miteinander ins Reden kommen. Das „Gespräch in 50 Kapiteln“ beginnt mit einem Kino und endet mit einem Kaktus.