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Waldthurner G'schicht'n

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Wenn einer vom Himmel fällt und er fällt in das Waldthurner Ländchen, so hat er nicht viel eingebüßt, so heißt es in der Marktgemeinde Waldthurn an der Sonnenseite des Fahrenbergs. Logisch, dass es aus solch einer Gemeinde eine Menge zu erzählen gibt. Georg Schmidbauer berichtet in 32 teils amüsanten, teils ernsten Geschichten aus der reichen Geschichte seiner Heimatgemeinde. Er spannt einen Bogen von der ersten urkundlichen Erwähnung des Marktes im Jahr 1217 bis zu ungewöhnlichen Ereignissen der Neuzeit und zu Wolfgang Caspar Printz, dem großen Sohn der Gemeinde, der die erste umfassende Musikgeschichte in deutscher Sprache verfasst hat. Natürlich spielen dabei die Wallfahrtskirche auf dem Heiligen Berg der Waldthurner und das böhmische Geschlecht der Lobkowitzer, zu deren Herrschaftsbereich Waldthurn einst gehörte, eine ganz besondere Rolle. So ganz nebenbei verrät der Autor auch, warum man die Waldthurner „Gänsbürger“ nennt, wieso ein Füchslein für Zeitungsschlagzeilen sorgte und wie es dazu kam, dass St. Jodok dem heiligen Sebastian weichen musste.

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Waldthurner G'schicht'n, Georg Schmidbauer

Taal
Jaar van publicatie
2014
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Titel
Waldthurner G'schicht'n
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2014
Aantal pagina's
127
ISBN10
3955870073
ISBN13
9783955870072
Reeks
Aantekening
Wenn einer vom Himmel fällt und er fällt in das Waldthurner Ländchen, so hat er nicht viel eingebüßt, so heißt es in der Marktgemeinde Waldthurn an der Sonnenseite des Fahrenbergs. Logisch, dass es aus solch einer Gemeinde eine Menge zu erzählen gibt. Georg Schmidbauer berichtet in 32 teils amüsanten, teils ernsten Geschichten aus der reichen Geschichte seiner Heimatgemeinde. Er spannt einen Bogen von der ersten urkundlichen Erwähnung des Marktes im Jahr 1217 bis zu ungewöhnlichen Ereignissen der Neuzeit und zu Wolfgang Caspar Printz, dem großen Sohn der Gemeinde, der die erste umfassende Musikgeschichte in deutscher Sprache verfasst hat. Natürlich spielen dabei die Wallfahrtskirche auf dem Heiligen Berg der Waldthurner und das böhmische Geschlecht der Lobkowitzer, zu deren Herrschaftsbereich Waldthurn einst gehörte, eine ganz besondere Rolle. So ganz nebenbei verrät der Autor auch, warum man die Waldthurner „Gänsbürger“ nennt, wieso ein Füchslein für Zeitungsschlagzeilen sorgte und wie es dazu kam, dass St. Jodok dem heiligen Sebastian weichen musste.