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Ich bin nicht Charlie

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Die islamistischen Anschläge von Paris haben bizarre Folgeerscheinungen hervorgerufen. Ausgerechnet der Kampf gegen islamkritische Bewegungen wie „Pegida“ soll hierzulande verstärkt werden, aus selbstherrlichen Journalisten werden pauschal potentielle Opfer, die Regierung ruft in trauter Eintracht (aber ohne muslimische Gefolgschaft) zur deutsch-islamischen Mahnwache, Merkel zählt den Islam zu Deutschland und ein altlinkes Blatt aus Frankreich wird trotz seines unerträglichen Niveaus zum edlen Symbol für Meinungsfreiheit: Jeder ist Charlie. Bei einer derartig geballten Ansammlung von Steilvorlagen ist es naheliegend, daß mit Martin Lichtmesz eine der brillantesten Federn alternativer Publizistik das Wort ergreift. Nachdem er für die Zeitschrift „Sezession“ bereits von Anfang an die politischen und medialen Reaktionen auf den salafistischen Terror beobachtete, legt er nun vor, was in Deutschland nicht fehlen darf: eine explizit konservative wie erfrischend nonkonforme Deutung der Pariser Ereignisse und ihrer Folgen.

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Ich bin nicht Charlie, Martin Lichtmesz

Taal
Jaar van publicatie
2015
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(Paperback)
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Titel
Ich bin nicht Charlie
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2015
Formaat
Paperback
ISBN10
3944422457
ISBN13
9783944422459
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Aantekening
Die islamistischen Anschläge von Paris haben bizarre Folgeerscheinungen hervorgerufen. Ausgerechnet der Kampf gegen islamkritische Bewegungen wie „Pegida“ soll hierzulande verstärkt werden, aus selbstherrlichen Journalisten werden pauschal potentielle Opfer, die Regierung ruft in trauter Eintracht (aber ohne muslimische Gefolgschaft) zur deutsch-islamischen Mahnwache, Merkel zählt den Islam zu Deutschland und ein altlinkes Blatt aus Frankreich wird trotz seines unerträglichen Niveaus zum edlen Symbol für Meinungsfreiheit: Jeder ist Charlie. Bei einer derartig geballten Ansammlung von Steilvorlagen ist es naheliegend, daß mit Martin Lichtmesz eine der brillantesten Federn alternativer Publizistik das Wort ergreift. Nachdem er für die Zeitschrift „Sezession“ bereits von Anfang an die politischen und medialen Reaktionen auf den salafistischen Terror beobachtete, legt er nun vor, was in Deutschland nicht fehlen darf: eine explizit konservative wie erfrischend nonkonforme Deutung der Pariser Ereignisse und ihrer Folgen.