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Depression - Familie und Arbeit

Gesellschaftliche und individuelle Auslöser und Auswirkungen einer der häufigsten psychischen Erkrankungen

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Depressive Störungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und führen meist zu einer schwerwiegenden individuellen Belastung mit weitreichenden psychosozialen Folgen. Dabei haben depressive Störungen für Betroffene einerseits eine hohe individuelle Bedeutung, da diese Erkrankung ins Zentrum des Wohlbefindens und der Lebensqualität zielt und mit einem hohen Leidensdruck einhergeht. Andererseits ist das soziale Umfeld, insbesondere die Familie, häufig erheblich mitbetroffen. Auch in der Arbeitswelt ist das Phänomen betroffener MitarbeiterInnen weit verbreitet. Gleichzeitig zählen Stigmatisierungen zu häufigen Lebenserfahrungen der Betroffenen und ihrer Familien. Vor diesem Hintergrund verfolgte das Eröffnungssymposium des Instituts für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung (ISRV) das Ziel, aktuelle Informationen rund um das Thema „Depression – Familie und Arbeit“ zusammenzutragen, um auf diese Weise für depressive Erkrankungen, die gesellschaftlichen, sozialen und individuellen Auslöser und Auswirkungen sowie deren Mehrdimensionalität vertiefend zu sensibilisieren. Das interdisziplinäre Institut ISRV bündelt Kompetenzen in Forschung, Entwicklung und Lehre auf den Gebieten der Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften sowie deutschlandweiter und internationaler Versorgungsforschung.

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Depression - Familie und Arbeit, Markus Bassler

Taal
Jaar van publicatie
2015
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(Hardcover)
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Titel
Depression - Familie und Arbeit
Ondertitel
Gesellschaftliche und individuelle Auslöser und Auswirkungen einer der häufigsten psychischen Erkrankungen
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2015
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
156
ISBN10
3943441180
ISBN13
9783943441185
Reeks
Aantekening
Depressive Störungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und führen meist zu einer schwerwiegenden individuellen Belastung mit weitreichenden psychosozialen Folgen. Dabei haben depressive Störungen für Betroffene einerseits eine hohe individuelle Bedeutung, da diese Erkrankung ins Zentrum des Wohlbefindens und der Lebensqualität zielt und mit einem hohen Leidensdruck einhergeht. Andererseits ist das soziale Umfeld, insbesondere die Familie, häufig erheblich mitbetroffen. Auch in der Arbeitswelt ist das Phänomen betroffener MitarbeiterInnen weit verbreitet. Gleichzeitig zählen Stigmatisierungen zu häufigen Lebenserfahrungen der Betroffenen und ihrer Familien. Vor diesem Hintergrund verfolgte das Eröffnungssymposium des Instituts für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung (ISRV) das Ziel, aktuelle Informationen rund um das Thema „Depression – Familie und Arbeit“ zusammenzutragen, um auf diese Weise für depressive Erkrankungen, die gesellschaftlichen, sozialen und individuellen Auslöser und Auswirkungen sowie deren Mehrdimensionalität vertiefend zu sensibilisieren. Das interdisziplinäre Institut ISRV bündelt Kompetenzen in Forschung, Entwicklung und Lehre auf den Gebieten der Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften sowie deutschlandweiter und internationaler Versorgungsforschung.