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Chronisten der Zwischenwelten

Dokufiktion als Genre. Operationalisierung eines medienwissenschaftlichen Begriffs für die Literaturwissenschaft

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Gibt es einen Ausweg aus der ‚ironic hell‘? Betrachtet man die zeitgenössische Kunstproduktion, möchte man diese Frage bejahen. Es zeichnet sich ein Trend zum Dokumentarischen ab, der der postmodernen Infragestellung von Entitäten und Identitäten eine neue Bezüglichkeit und Lebenswirklichkeit in der Kunst entgegenhält. Dies gilt in besonderem Maße auch für die Literatur. Ziel der Monographie ist daher die Etablierung und produktive Nutzung des medienwissenschaftlichen Begriffs ‚Dokufiktion‘, der – literaturwissenschaftlich verwendet – die Übergangserscheinungen zwischen Dokumentarliteratur und fiktionaler Literatur erfassen soll. Der systematisch entwickelte Begriff wird im Verlauf des Buches anhand einer Auswahl von Texten erprobt, welche die verschiedenen Möglichkeiten der ‚Dokufiktion‘ verdeutlichen. Drängende Fragen wie die nach der gesellschaftlichen Relevanz und die nach den Zugangsschranken für diese Art von Literatur sollen mit diesem Buch beantwortet werden.

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Chronisten der Zwischenwelten, Markus Wiegandt

Taal
Jaar van publicatie
2017
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(Hardcover)
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Titel
Chronisten der Zwischenwelten
Ondertitel
Dokufiktion als Genre. Operationalisierung eines medienwissenschaftlichen Begriffs für die Literaturwissenschaft
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
317
ISBN10
3825365417
ISBN13
9783825365417
Reeks
Aantekening
Gibt es einen Ausweg aus der ‚ironic hell‘? Betrachtet man die zeitgenössische Kunstproduktion, möchte man diese Frage bejahen. Es zeichnet sich ein Trend zum Dokumentarischen ab, der der postmodernen Infragestellung von Entitäten und Identitäten eine neue Bezüglichkeit und Lebenswirklichkeit in der Kunst entgegenhält. Dies gilt in besonderem Maße auch für die Literatur. Ziel der Monographie ist daher die Etablierung und produktive Nutzung des medienwissenschaftlichen Begriffs ‚Dokufiktion‘, der – literaturwissenschaftlich verwendet – die Übergangserscheinungen zwischen Dokumentarliteratur und fiktionaler Literatur erfassen soll. Der systematisch entwickelte Begriff wird im Verlauf des Buches anhand einer Auswahl von Texten erprobt, welche die verschiedenen Möglichkeiten der ‚Dokufiktion‘ verdeutlichen. Drängende Fragen wie die nach der gesellschaftlichen Relevanz und die nach den Zugangsschranken für diese Art von Literatur sollen mit diesem Buch beantwortet werden.