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Eine blassblaue Frauenschrift

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Schuld und Sühne in einer großartigen Erzählung von Franz Werfel aus dem Jahr 1941. Veras Geständnis „Ich hätte den Brief gar nicht schreiben dürfen“ kommt zu spät. Leonidas hat bereits gehandelt. Die Erzählung „Eine blassblaue Frauenschrift“ bildet die Grundlage für Axel Cortis Fernsehfilm von 1984, der mehrfache Auszeichnungen erhielt. Leonidas, der Sohn eines armen Gymnasiallehrers, ist durch die Heirat mit der bildhübschen Millionenerbin Amelie in die höchsten Kreise der Wiener Gesellschaft aufgestiegen. Mittlerweile gehört der 50-Jährige zur politischen Elite des Landes. An seinem Geburtstag erhält er einen Brief, geschrieben in einer blassblauen Frauenschrift. Es ist ein Brief von Vera, der Liebe seines Lebens. Sie schreibt, dass sie sich in Wien aufhält und dass ein „begabter junger Mann“, allem Anschein nach sein Sohn, in Deutschland 1936 nicht mehr das Gymnasium besuchen könne. Sie bittet ihn um Hilfe.

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Eine blassblaue Frauenschrift, Franz Werfel

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Hardcover)
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Taal
Duits
Uitgever
Input Verlag
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
155
ISBN10
3941905430
ISBN13
9783941905436
Reeks
Eerste editie
1941
Oorspronkelijke titel
Eine blassblaue Frauenschrift
Beoordeling
3,85 van 5
Aantekening
Schuld und Sühne in einer großartigen Erzählung von Franz Werfel aus dem Jahr 1941. Veras Geständnis „Ich hätte den Brief gar nicht schreiben dürfen“ kommt zu spät. Leonidas hat bereits gehandelt. Die Erzählung „Eine blassblaue Frauenschrift“ bildet die Grundlage für Axel Cortis Fernsehfilm von 1984, der mehrfache Auszeichnungen erhielt. Leonidas, der Sohn eines armen Gymnasiallehrers, ist durch die Heirat mit der bildhübschen Millionenerbin Amelie in die höchsten Kreise der Wiener Gesellschaft aufgestiegen. Mittlerweile gehört der 50-Jährige zur politischen Elite des Landes. An seinem Geburtstag erhält er einen Brief, geschrieben in einer blassblauen Frauenschrift. Es ist ein Brief von Vera, der Liebe seines Lebens. Sie schreibt, dass sie sich in Wien aufhält und dass ein „begabter junger Mann“, allem Anschein nach sein Sohn, in Deutschland 1936 nicht mehr das Gymnasium besuchen könne. Sie bittet ihn um Hilfe.