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Die Geschichte der österreichischen Armee

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Die Heere und Armeen, die im Laufe der Geschichte durch Österreich aufgestellt wurden, reflektieren die politischen Entwicklungen des Staates wie keine andere Institution. Der uniformierte Soldat symbolisiert bis heute das staatliche Gewaltmonopol. Die Uniform hat eine besondere Bedeutung, da sie den Soldaten als Mitglied einer besonderen Gemeinschaft ausweist. Der „Kaisers Rock“ wurde durch die Uniform der Republik ersetzt, bleibt jedoch das markanteste Unterscheidungsmerkmal zwischen Soldaten, Zivilisten und Angehörigen anderer Armeen. Die Uniformierung österreichischer Soldaten hat eine über dreihundertjährige Geschichte, geprägt von Anpassungen an Dienst- und Gefechtszwecke sowie modischen Trends. Diese Entwicklungen stehen im Spannungsfeld zu Bestrebungen nach Kontinuität und Tradition, die teilweise Jahrhunderte überdauerten. Eine neue Publikation widmet sich der komplexen „Monturswirtschaft“ und dokumentiert anhand von über 300 originalen Uniformdarstellungen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart das Erscheinungsbild österreichischer Soldaten. Die kunstvollen Darstellungen renommierter Künstler, die aus den Beständen des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien stammen, werden nun erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, ergänzt durch historische Essays zur österreichischen Militärgeschichte.

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Die Geschichte der österreichischen Armee, Peter Fichtenbauer

Taal
Jaar van publicatie
2015
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(Hardcover)
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Titel
Die Geschichte der österreichischen Armee
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2015
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
304
ISBN10
3902526718
ISBN13
9783902526717
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Aantekening
Die Heere und Armeen, die im Laufe der Geschichte durch Österreich aufgestellt wurden, reflektieren die politischen Entwicklungen des Staates wie keine andere Institution. Der uniformierte Soldat symbolisiert bis heute das staatliche Gewaltmonopol. Die Uniform hat eine besondere Bedeutung, da sie den Soldaten als Mitglied einer besonderen Gemeinschaft ausweist. Der „Kaisers Rock“ wurde durch die Uniform der Republik ersetzt, bleibt jedoch das markanteste Unterscheidungsmerkmal zwischen Soldaten, Zivilisten und Angehörigen anderer Armeen. Die Uniformierung österreichischer Soldaten hat eine über dreihundertjährige Geschichte, geprägt von Anpassungen an Dienst- und Gefechtszwecke sowie modischen Trends. Diese Entwicklungen stehen im Spannungsfeld zu Bestrebungen nach Kontinuität und Tradition, die teilweise Jahrhunderte überdauerten. Eine neue Publikation widmet sich der komplexen „Monturswirtschaft“ und dokumentiert anhand von über 300 originalen Uniformdarstellungen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart das Erscheinungsbild österreichischer Soldaten. Die kunstvollen Darstellungen renommierter Künstler, die aus den Beständen des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien stammen, werden nun erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, ergänzt durch historische Essays zur österreichischen Militärgeschichte.