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Bindungstraumatisierungen

Wenn Bindungspersonen zu Tätern werden

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Bindungstraumatisierungen, verursacht durch Missbrauch durch enge Bezugspersonen wie Eltern, Lehrer oder Therapeuten, gehören zu den schwersten Traumata und haben tiefgreifende Auswirkungen auf psychische, soziale und körperliche Bereiche. Sie führen zu pathologischen Bindungen zwischen Opfern und Tätern, zu dissoziativen Symptomen und anderen Bindungsstörungen. Renommierte Fachleute und Forscher erörtern, welche Schutzfaktoren existieren, die Rolle neuer Bindungspersonen, die Möglichkeiten des Aufbaus neuer Beziehungen, wichtige Informationen für Pflege- und Adoptiveltern, die Unterstützung durch Ressourcen für Bindungssicherheit sowie hilfreiche Formen der Beratung, Therapie und Prävention. Das Werk richtet sich an Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten, Sozialarbeiter, Pädagogen, Jugendhilfe-Mitarbeiter und alle, die sich mit der Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen nach Bindungstraumatisierungen bei Erwachsenen sowie bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen befassen. Es ist auch für Fachkräfte relevant, die kranke Menschen aller Altersgruppen nach solchen Traumatisierungen betreuen, darunter Hebammen, Lehrer, Erzieher, Pflegekräfte, Heilpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Physiotherapeuten, Seelsorger, Juristen, Politiker und Adoptiv- oder Pflegeeltern. Bindungstraumatisierungen sind weit verbreitet und betreffen Menschen jeden Alters.

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Bindungstraumatisierungen, Karl Heinz Brisch

Taal
Jaar van publicatie
2018
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(Hardcover)
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Titel
Bindungstraumatisierungen
Ondertitel
Wenn Bindungspersonen zu Tätern werden
Taal
Duits
Uitgever
Klett-Cotta
Jaar van publicatie
2018
Formaat
Hardcover
ISBN10
3608963316
ISBN13
9783608963311
Reeks
Aantekening
Bindungstraumatisierungen, verursacht durch Missbrauch durch enge Bezugspersonen wie Eltern, Lehrer oder Therapeuten, gehören zu den schwersten Traumata und haben tiefgreifende Auswirkungen auf psychische, soziale und körperliche Bereiche. Sie führen zu pathologischen Bindungen zwischen Opfern und Tätern, zu dissoziativen Symptomen und anderen Bindungsstörungen. Renommierte Fachleute und Forscher erörtern, welche Schutzfaktoren existieren, die Rolle neuer Bindungspersonen, die Möglichkeiten des Aufbaus neuer Beziehungen, wichtige Informationen für Pflege- und Adoptiveltern, die Unterstützung durch Ressourcen für Bindungssicherheit sowie hilfreiche Formen der Beratung, Therapie und Prävention. Das Werk richtet sich an Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten, Sozialarbeiter, Pädagogen, Jugendhilfe-Mitarbeiter und alle, die sich mit der Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen nach Bindungstraumatisierungen bei Erwachsenen sowie bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen befassen. Es ist auch für Fachkräfte relevant, die kranke Menschen aller Altersgruppen nach solchen Traumatisierungen betreuen, darunter Hebammen, Lehrer, Erzieher, Pflegekräfte, Heilpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Physiotherapeuten, Seelsorger, Juristen, Politiker und Adoptiv- oder Pflegeeltern. Bindungstraumatisierungen sind weit verbreitet und betreffen Menschen jeden Alters.