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Iran ist anders

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Irans langer AufbruchWerner van Gent und Antonia Bertschinger führen auf ihren ganz persönlichen Pfaden durch die Islamische Republik Iran. Sie korrigieren das durch Vorurteile geprägte Iran-Bild und können uns unvermutete und oft überraschend witzige Facetten zeigen: Von wahrsagenden Kanarienvögeln über rebellische Lyrik bis hin zum nordiranischen Knoblauchgeheimnis wird die Leserschaft in den iranischen Alltag eingeführt, der zunächst so anders erscheint und dann doch so vertraut wird. Die Darstellung dieser kaum bekannten Seite Irans ist verflochten mit politischen Analysen und historischen Hintergrundskizzen, die über die sattsam bekannten Probleme und vermeintlich so naheliegenden Antworten darauf weit hinausreichen. Der heutige Iran ist viel mehr als Kopftuchfrage und antiwestliche Rhetorik. Entstanden ist ein Buch, das Iran nicht primär als Problemfall begreift, sondern als eine höchst leben­dige Kultur, als Ort des Genusses, aber auch der tiefen Schwermut, ein Ort der Ausweglosigkeit, aber auch des Aufbruchs – kurz, das Buch soll und wird den Wunsch entstehen lassen, das Land selber kennenzulernen.

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Iran ist anders, Werner van Gent

Taal
Jaar van publicatie
2010
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(Paperback)
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3,7
Zeer goed
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Titel
Iran ist anders
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2010
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
265
ISBN10
3858694150
ISBN13
9783858694157
Reeks
Beoordeling
3,65 van 5
Aantekening
Irans langer AufbruchWerner van Gent und Antonia Bertschinger führen auf ihren ganz persönlichen Pfaden durch die Islamische Republik Iran. Sie korrigieren das durch Vorurteile geprägte Iran-Bild und können uns unvermutete und oft überraschend witzige Facetten zeigen: Von wahrsagenden Kanarienvögeln über rebellische Lyrik bis hin zum nordiranischen Knoblauchgeheimnis wird die Leserschaft in den iranischen Alltag eingeführt, der zunächst so anders erscheint und dann doch so vertraut wird. Die Darstellung dieser kaum bekannten Seite Irans ist verflochten mit politischen Analysen und historischen Hintergrundskizzen, die über die sattsam bekannten Probleme und vermeintlich so naheliegenden Antworten darauf weit hinausreichen. Der heutige Iran ist viel mehr als Kopftuchfrage und antiwestliche Rhetorik. Entstanden ist ein Buch, das Iran nicht primär als Problemfall begreift, sondern als eine höchst leben­dige Kultur, als Ort des Genusses, aber auch der tiefen Schwermut, ein Ort der Ausweglosigkeit, aber auch des Aufbruchs – kurz, das Buch soll und wird den Wunsch entstehen lassen, das Land selber kennenzulernen.