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Mord und Totschlag

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„Mord und Totschlag“ ist nur noch als Paperbackausgabe lieferbar: ISBN 978-3-89581-480-8 ! Das TheaterLebensBuch, das vor dem Ende seiner 17jährigen Intendanz am Berliner Ensemble und vor seinem 80. Geburtstag erscheint, dokumentiert Claus Peymanns Weg durch die Niederungen und Höhen der Theaterkunst. Texte, Interviews, Dokumente, Briefe, Telegramme, Aktennotizen, Verlautbarungen und Erklärungen erzählen Theatergeschichte: Wie und warum die Theater, die Peymann in Frankfurt/Main (TAT 1966), Stuttgart (1974–1979), Bochum (1979–1986), Wien (1986–1999) und Berlin (2000–2017) geleitet hat, zu den spannendsten, besten und skandalträchtigsten Häusern wurden und warum Theater seinen Platz in der Gesellschaft haben muss. Neben Peymanns Texten finden sich Äußerungen von Mitstreitern, Weggefährten und Gegnern: Elfriede Jelinek, Hermann Beil, Thomas Bernhard, Thomas Brasch, Peter Handke, André Heller, Rolf Hochhuth, Heiner Müller, Einar Schleef, Peter Turrini u. a. Zahlreiche Abbildungen und ein Register vervollständigen das Buch.

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Mord und Totschlag, Claus Peymann

Taal
Jaar van publicatie
2016
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(Hardcover),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 2,28

Betaalmethoden

5,0
Uitstekend
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Titel
Mord und Totschlag
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2016
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
535
ISBN10
3895814253
ISBN13
9783895814259
Reeks
Beoordeling
5 van 5
Aantekening
„Mord und Totschlag“ ist nur noch als Paperbackausgabe lieferbar: ISBN 978-3-89581-480-8 ! Das TheaterLebensBuch, das vor dem Ende seiner 17jährigen Intendanz am Berliner Ensemble und vor seinem 80. Geburtstag erscheint, dokumentiert Claus Peymanns Weg durch die Niederungen und Höhen der Theaterkunst. Texte, Interviews, Dokumente, Briefe, Telegramme, Aktennotizen, Verlautbarungen und Erklärungen erzählen Theatergeschichte: Wie und warum die Theater, die Peymann in Frankfurt/Main (TAT 1966), Stuttgart (1974–1979), Bochum (1979–1986), Wien (1986–1999) und Berlin (2000–2017) geleitet hat, zu den spannendsten, besten und skandalträchtigsten Häusern wurden und warum Theater seinen Platz in der Gesellschaft haben muss. Neben Peymanns Texten finden sich Äußerungen von Mitstreitern, Weggefährten und Gegnern: Elfriede Jelinek, Hermann Beil, Thomas Bernhard, Thomas Brasch, Peter Handke, André Heller, Rolf Hochhuth, Heiner Müller, Einar Schleef, Peter Turrini u. a. Zahlreiche Abbildungen und ein Register vervollständigen das Buch.