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Gewaltsames Wissen

Szenographien der Desubjektivierung

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Gewalt und Wissen sind intrikat verwoben. Das Wissen um Gewalt kann ihre Kritik ermöglichen. Es kann aber auch Teil der Gewalt selbst sein, etwa wo das Wissen um Lynchings, Folter oder Genozide als offenes Geheimnis und Drohgebärde zirkulieren. Welches Wissen haben Täter*innen, Zeug*innen und Überlebende von Gewalt? Welche Funktion kommt dem Szenischen bei der Produktion dieses Wissens zu? Wie erzeugen oder konterkarieren wissenschaftliche Anordnungen selbst Formen der epistemic violence? Der interdisziplinäre Band konturiert das Verhältnis von Gewalt und Wissen, Öffentlichkeit und Subjektivität entlang von Positionen aus den Kultur- und Geisteswissenschaften. Er enthält darüber hinaus Beispiele künstlerischen Widerstands und gibt antihegemonialen Stimmen Raum. Im Fokus stehen zum einen das Lager als historischer Knotenpunkt des 20. und 21. Jahrhunderts und zum anderen mediale Dispositive und performative Verkörperungen von Gewalt.

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Gewaltsames Wissen, Adam Czirak

Taal
Jaar van publicatie
2023
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(Paperback)
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Titel
Gewaltsames Wissen
Ondertitel
Szenographien der Desubjektivierung
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2023
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
241
ISBN10
377056085X
ISBN13
9783770560851
Reeks
Aantekening
Gewalt und Wissen sind intrikat verwoben. Das Wissen um Gewalt kann ihre Kritik ermöglichen. Es kann aber auch Teil der Gewalt selbst sein, etwa wo das Wissen um Lynchings, Folter oder Genozide als offenes Geheimnis und Drohgebärde zirkulieren. Welches Wissen haben Täter*innen, Zeug*innen und Überlebende von Gewalt? Welche Funktion kommt dem Szenischen bei der Produktion dieses Wissens zu? Wie erzeugen oder konterkarieren wissenschaftliche Anordnungen selbst Formen der epistemic violence? Der interdisziplinäre Band konturiert das Verhältnis von Gewalt und Wissen, Öffentlichkeit und Subjektivität entlang von Positionen aus den Kultur- und Geisteswissenschaften. Er enthält darüber hinaus Beispiele künstlerischen Widerstands und gibt antihegemonialen Stimmen Raum. Im Fokus stehen zum einen das Lager als historischer Knotenpunkt des 20. und 21. Jahrhunderts und zum anderen mediale Dispositive und performative Verkörperungen von Gewalt.