Bookbot

Christiane

Boekbeoordeling

Parameters

  • 200bladzijden
  • 7 uur lezen

Meer over het boek

Gegensätzlicher kann man sich eine Partnerschaft von zwei Menschen kaum vorstellen als die zwischen Goethe und seiner Frau Christiane, die von der Weimarer Gesellschaft und später von den Literaturhistorikern als 'Bettschatz' und 'Dummchen' tituliert wurde. Kleßmann, ausgewiesener Kenner der Goethezeit, 'korrigierte die überkommenen Klischees, und er entwarf mit dem schönen Elan der Sympathie ein gerechteres Bild der jungen Frau', die mehr war als die sinnliche Geliebte, die umsichtige Wirtschafterin und sorgende Mutter: Sie war für Goethe 'die unvergleichliche Partnerin im Reich der guten Täglichkeit, deren Liebe er mit Liebe erwiderte und für deren Wärme er mit Wärme dankte, des dauerhaften Vergnügens, das sie ihm bescherte, niemals überdrüssig' (Klaus Harprecht, Die Zeit).

We hebben in totaal boeken Christiane (1992) op voorraad.

Een boek kopen

Christiane, Eckart Klesmann

Taal
Jaar van publicatie
1992
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 1,99
Koop dit boek voor slechts1 EUR

Betaalmethoden

4,0
Zeer goed
3 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Christiane
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1992
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
200
ISBN10
3760810764
ISBN13
9783760810768
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Gegensätzlicher kann man sich eine Partnerschaft von zwei Menschen kaum vorstellen als die zwischen Goethe und seiner Frau Christiane, die von der Weimarer Gesellschaft und später von den Literaturhistorikern als 'Bettschatz' und 'Dummchen' tituliert wurde. Kleßmann, ausgewiesener Kenner der Goethezeit, 'korrigierte die überkommenen Klischees, und er entwarf mit dem schönen Elan der Sympathie ein gerechteres Bild der jungen Frau', die mehr war als die sinnliche Geliebte, die umsichtige Wirtschafterin und sorgende Mutter: Sie war für Goethe 'die unvergleichliche Partnerin im Reich der guten Täglichkeit, deren Liebe er mit Liebe erwiderte und für deren Wärme er mit Wärme dankte, des dauerhaften Vergnügens, das sie ihm bescherte, niemals überdrüssig' (Klaus Harprecht, Die Zeit).