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Neo-Institutionalismus - revisited

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Der Neo-Institutionalismus hat sich als bedeutender Theoriestrang etabliert, der sowohl in der Organisations- als auch in der Geschlechterforschung intensiv diskutiert wird. Die Anziehungskraft dieser Theorie für die Analyse von Organisation und Geschlecht ist unübersehbar. Es ist an der Zeit, die vielfältigen Bemühungen zur Weiterentwicklung neo-institutionalistischer und genderorientierter Theoriekonzepte zusammenzuführen. Das Handbuch bietet eine multidisziplinäre Bestandsaufnahme, beleuchtet blinde Flecken des Neo-Institutionalismus und präsentiert theoretische Fortschritte sowie aktuelle Debatten im Kontext von Organisation und Geschlecht. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwiefern die Geschlechterforschung von neo-institutionalistischen Überlegungen profitieren kann, wobei auch Verknüpfungen mit anderen Theorien, wie Bourdieu und Foucault, einbezogen werden. Die Beiträge reflektieren verschiedene Denkschulen des neuen Institutionalismus, einschließlich der World-Polity-Forschung und des skandinavischen Institutionalismus, aus einer Geschlechterperspektive. Zudem werden Barrieren und Spielräume für Gleichstellungspolitik in Profit- und Non-Profit-Organisationen untersucht, insbesondere in Unternehmen und Hochschulen. Thematisiert werden Prozesse des organisationalen Wandels, Entkopplung, institutionelle Logiken, Geschlechterwissen und die Wirkungen von Heteronormativität.

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Neo-Institutionalismus - revisited, Maria Funder

Taal
Jaar van publicatie
2017
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(Hardcover)
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Titel
Neo-Institutionalismus - revisited
Taal
Duits
Uitgever
Nomos
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
584
ISBN10
3848729954
ISBN13
9783848729951
Reeks
Aantekening
Der Neo-Institutionalismus hat sich als bedeutender Theoriestrang etabliert, der sowohl in der Organisations- als auch in der Geschlechterforschung intensiv diskutiert wird. Die Anziehungskraft dieser Theorie für die Analyse von Organisation und Geschlecht ist unübersehbar. Es ist an der Zeit, die vielfältigen Bemühungen zur Weiterentwicklung neo-institutionalistischer und genderorientierter Theoriekonzepte zusammenzuführen. Das Handbuch bietet eine multidisziplinäre Bestandsaufnahme, beleuchtet blinde Flecken des Neo-Institutionalismus und präsentiert theoretische Fortschritte sowie aktuelle Debatten im Kontext von Organisation und Geschlecht. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwiefern die Geschlechterforschung von neo-institutionalistischen Überlegungen profitieren kann, wobei auch Verknüpfungen mit anderen Theorien, wie Bourdieu und Foucault, einbezogen werden. Die Beiträge reflektieren verschiedene Denkschulen des neuen Institutionalismus, einschließlich der World-Polity-Forschung und des skandinavischen Institutionalismus, aus einer Geschlechterperspektive. Zudem werden Barrieren und Spielräume für Gleichstellungspolitik in Profit- und Non-Profit-Organisationen untersucht, insbesondere in Unternehmen und Hochschulen. Thematisiert werden Prozesse des organisationalen Wandels, Entkopplung, institutionelle Logiken, Geschlechterwissen und die Wirkungen von Heteronormativität.