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Vier Millionen Deutsche leiden unter Nasenpolypen, und über zehn Millionen sind von weiteren Atemwegserkrankungen wie Asthma betroffen. Viele, die an Nasenpolypen leiden, kämpfen jahrzehntelang mit dieser Herausforderung, was oft zu einer drastischen Beeinträchtigung der Lebensqualität führt. Häufig tritt Asthma zusätzlich auf. Trotz neuer Medikamente und verbesserter Therapie- und Operationsmethoden bleibt die Wissenschaft in Bezug auf die Ursachen und Entstehung dieser Wucherungen weitgehend im Unklaren. Der Patientenbericht schildert die Ohnmacht eines Betroffenen auf der Suche nach Hilfe, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schulmedizin. Die Begegnungen mit verschiedenen Ärzten, die unterschiedliche Ansätze verfolgen, sowie Selbsttests alternativer Strategien und die Bereitschaft, die eigene Lebensweise zu hinterfragen, führen schließlich im höheren Lebensalter zur Erlösung. Zwar nicht ganz ohne Medikamente, aber völlig befreit von der Plage, genießt der Autor heute seinen Lebensabend und teilt seine Erfahrungen auf diesem Weg. Das Buch, verfasst von einem Nichtfachmann, bietet keine Universallösung, sondern regt Betroffene an, sich selbst zu reflektieren und ihre Lebensweise zu hinterfragen.
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Nasenpolypen adé!, Olaf Kreuz
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2017
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- (Paperback)
Betaalmethoden
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- Titel
- Nasenpolypen adé!
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Olaf Kreuz
- Uitgever
- Edition Treder und Treder
- Jaar van publicatie
- 2017
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 100
- ISBN10
- 394364278X
- ISBN13
- 9783943642780
- Reeks
- Aantekening
- Vier Millionen Deutsche leiden unter Nasenpolypen, und über zehn Millionen sind von weiteren Atemwegserkrankungen wie Asthma betroffen. Viele, die an Nasenpolypen leiden, kämpfen jahrzehntelang mit dieser Herausforderung, was oft zu einer drastischen Beeinträchtigung der Lebensqualität führt. Häufig tritt Asthma zusätzlich auf. Trotz neuer Medikamente und verbesserter Therapie- und Operationsmethoden bleibt die Wissenschaft in Bezug auf die Ursachen und Entstehung dieser Wucherungen weitgehend im Unklaren. Der Patientenbericht schildert die Ohnmacht eines Betroffenen auf der Suche nach Hilfe, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schulmedizin. Die Begegnungen mit verschiedenen Ärzten, die unterschiedliche Ansätze verfolgen, sowie Selbsttests alternativer Strategien und die Bereitschaft, die eigene Lebensweise zu hinterfragen, führen schließlich im höheren Lebensalter zur Erlösung. Zwar nicht ganz ohne Medikamente, aber völlig befreit von der Plage, genießt der Autor heute seinen Lebensabend und teilt seine Erfahrungen auf diesem Weg. Das Buch, verfasst von einem Nichtfachmann, bietet keine Universallösung, sondern regt Betroffene an, sich selbst zu reflektieren und ihre Lebensweise zu hinterfragen.