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Frauen hinter Stacheldraht

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Drei Comic-Geschichten nach wahren Begebenheiten. Drei Frauen, deren Lebensgeschichten durch das nationalsozialistische Arbeitslager verbunden sind. Františka Hocková wurde als Tochter einer polnischen Mutter und eines tschechischen Vaters geboren, die sich während der Zwangsarbeit in der Fabrik Schlutup, in der Flugzeugteile hergestellt wurden, ineinander verliebten. Jarmila Pláteníková meldete sich freiwillig zur Zwangsarbeit bei den Nazis. Sie arbeitete mit den Widerstandskämpfern zusammen und hoffte somit, sich dort vor der Gestapo verbergen zu können. Und schließlich Helena Esterkésová, die als böhmische Jüdin aus Volyne (Wolin) hinter Stacheldraht endete. Sie konnte fliehen und wurde dann zur Verbindungsfrau für die Partisanen. Das Schicksal dieser drei Frauen wurde von den bildenden Künstlern Petra Josefína Stibitzová, Tomáš Kucerovský und Karel Osoha aufgearbeitet. Die Autoren der Drehbücher sind die Schriftstellerin Petra Soukupová, der Szenarist und Regisseur Tomáš Hodan und der Journalist Ondrej Nezbeda. „Die Geschichten sind oft verknüpft, schwer auszulegen und widersetzen sich Vereinfachungen – so wie die Historie selbst.“ Mikuláš Kroupa, Direktor Post Bellum

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Frauen hinter Stacheldraht, Karel Osoha

Taal
Jaar van publicatie
2017
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(Paperback)
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4,4
Zeer goed
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Titel
Frauen hinter Stacheldraht
Ondertitel
Totaleinsatz
Taal
Duits
Uitgever
Drava
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Paperback
ISBN10
3854358474
ISBN13
9783854358473
Reeks
Beoordeling
4,4 van 5
Aantekening
Drei Comic-Geschichten nach wahren Begebenheiten. Drei Frauen, deren Lebensgeschichten durch das nationalsozialistische Arbeitslager verbunden sind. Františka Hocková wurde als Tochter einer polnischen Mutter und eines tschechischen Vaters geboren, die sich während der Zwangsarbeit in der Fabrik Schlutup, in der Flugzeugteile hergestellt wurden, ineinander verliebten. Jarmila Pláteníková meldete sich freiwillig zur Zwangsarbeit bei den Nazis. Sie arbeitete mit den Widerstandskämpfern zusammen und hoffte somit, sich dort vor der Gestapo verbergen zu können. Und schließlich Helena Esterkésová, die als böhmische Jüdin aus Volyne (Wolin) hinter Stacheldraht endete. Sie konnte fliehen und wurde dann zur Verbindungsfrau für die Partisanen. Das Schicksal dieser drei Frauen wurde von den bildenden Künstlern Petra Josefína Stibitzová, Tomáš Kucerovský und Karel Osoha aufgearbeitet. Die Autoren der Drehbücher sind die Schriftstellerin Petra Soukupová, der Szenarist und Regisseur Tomáš Hodan und der Journalist Ondrej Nezbeda. „Die Geschichten sind oft verknüpft, schwer auszulegen und widersetzen sich Vereinfachungen – so wie die Historie selbst.“ Mikuláš Kroupa, Direktor Post Bellum