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Shifting patterns

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Der amerikanisch-britische Architekt, Architektur- und Systemtheoretiker mit Wiener Wurzeln Christopher Alexander ist vor allem durch die wegweisenden Bücher «Eine Muster-Sprache» und «A Timeless Way of Building» bekannt geworden. Der Eishin Schul- und Universitätscampus (1983–1989) in der Nähe von Tokio ist das grösste Projekt, das Alexander auf Grundlage der «Muster-Sprache» realisiert hat. Ebenso bedeutender Teil von Alexanders philosophischem Werk ist die Theorie lebendiger Systeme. Am Beispiel des Eishin Campus untersucht das neue Buch diese erstmals umfassend. Experten aus den Feldern Architektur, Natur-, Kultur- und Geisteswissenschaften aus dem westlichen sowie dem japanischen Kulturraum beleuchten Alexanders Denken und seine Umsetzung in gebaute Architektur unter den Gesichtspunkten Aktualität, Interdisziplinarität, Internationalität und Kulturtransfer. Ebenso richten sie den Blick auf die heutige Anwendbarkeit der Theorie lebendiger Systeme als Antithese zur gängigen normierten und kommerzialisierten Architekturproduktion. Interviews mit der Direktorin des Eishin Campus Yoko Kitamura, dem Architekten und Stadtforscher Hansjoachim Neis und dem Architekten Takaharu Tezuka sowie eine fotografische Dokumentation des Eishin Campus heute runden den Band ab.

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Shifting patterns, Eva Guttmann

Taal
Jaar van publicatie
2017
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(Paperback)
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Titel
Shifting patterns
Taal
Duits
Uitgever
Park Books
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
187
ISBN10
3038600679
ISBN13
9783038600671
Reeks
Beoordeling
3,65 van 5
Aantekening
Der amerikanisch-britische Architekt, Architektur- und Systemtheoretiker mit Wiener Wurzeln Christopher Alexander ist vor allem durch die wegweisenden Bücher «Eine Muster-Sprache» und «A Timeless Way of Building» bekannt geworden. Der Eishin Schul- und Universitätscampus (1983–1989) in der Nähe von Tokio ist das grösste Projekt, das Alexander auf Grundlage der «Muster-Sprache» realisiert hat. Ebenso bedeutender Teil von Alexanders philosophischem Werk ist die Theorie lebendiger Systeme. Am Beispiel des Eishin Campus untersucht das neue Buch diese erstmals umfassend. Experten aus den Feldern Architektur, Natur-, Kultur- und Geisteswissenschaften aus dem westlichen sowie dem japanischen Kulturraum beleuchten Alexanders Denken und seine Umsetzung in gebaute Architektur unter den Gesichtspunkten Aktualität, Interdisziplinarität, Internationalität und Kulturtransfer. Ebenso richten sie den Blick auf die heutige Anwendbarkeit der Theorie lebendiger Systeme als Antithese zur gängigen normierten und kommerzialisierten Architekturproduktion. Interviews mit der Direktorin des Eishin Campus Yoko Kitamura, dem Architekten und Stadtforscher Hansjoachim Neis und dem Architekten Takaharu Tezuka sowie eine fotografische Dokumentation des Eishin Campus heute runden den Band ab.