Bookbot

Lepanto als Ereignis

Dezentrierende Geschichte(n) der Seeschlacht von Lepanto (1571)

Parameters

  • 828bladzijden
  • 29 uur lezen

Meer over het boek

Der Autor untersucht das globale Ereignis der Schlacht von Lepanto im sechzehnten Jahrhundert. Er dezentralisiert die Geschichte von Lepanto, die gemeinhin als Sieg des 'christlichen Europas' definiert wird, indem er zum Vorschein gebrachte, zum Schweigen gebrachte Geschichten durch Forschungen in mehr als 170 Archiven, Bibliotheken und Museen neu erzählt. Zeitgenossen prägten die Bedeutungen von Lepanto als verbundene Geschichten in Regionen von London über Venedig, Rom, Sizilien und Äthiopien bis zu den deutschen Ländern, Russland, dem Osmanischen Reich, Persien und Japan sowie den Philippinen, Südamerika und der Iberischen Halbinsel. Durch die Infragestellung der Wahrnehmung einer bestimmten Schlacht trägt der Band zu einer breiteren methodologischen Debatte über den Status von Ereignissen in der Geschichte bei.

Een boek kopen

Lepanto als Ereignis, Stefan Hanß

Taal
Jaar van publicatie
2017
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Lepanto als Ereignis
Ondertitel
Dezentrierende Geschichte(n) der Seeschlacht von Lepanto (1571)
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
828
ISBN10
3847107682
ISBN13
9783847107682
Reeks
Aantekening
Der Autor untersucht das globale Ereignis der Schlacht von Lepanto im sechzehnten Jahrhundert. Er dezentralisiert die Geschichte von Lepanto, die gemeinhin als Sieg des 'christlichen Europas' definiert wird, indem er zum Vorschein gebrachte, zum Schweigen gebrachte Geschichten durch Forschungen in mehr als 170 Archiven, Bibliotheken und Museen neu erzählt. Zeitgenossen prägten die Bedeutungen von Lepanto als verbundene Geschichten in Regionen von London über Venedig, Rom, Sizilien und Äthiopien bis zu den deutschen Ländern, Russland, dem Osmanischen Reich, Persien und Japan sowie den Philippinen, Südamerika und der Iberischen Halbinsel. Durch die Infragestellung der Wahrnehmung einer bestimmten Schlacht trägt der Band zu einer breiteren methodologischen Debatte über den Status von Ereignissen in der Geschichte bei.