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Feuchtgebiete

Roman

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Dieses Buch muss nicht mehr vorgestellt werden: ›Feuchtgebiete‹ war ein gesellschaftliches Ereignis, das niemanden unberührt ließ. Von Bild bis ZEITmagazin wurde es euphorisch besprochen und erreichte eine breite Leserschaft. Charlotte Roche erkundet schonungslos, wie wir mit unseren Tabus umgehen: Der Roman zeigt einen weiblichen Körper in Nahaufnahme und rebelliert gegen Hygienehysterie sowie die sterile Ästhetik der Frauenzeitschriften. Er erzählt die wilde Geschichte einer genussfreudigen und verletzlichen Heldin. Helen Memel liegt auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf und wartet auf den Besuch ihrer geschiedenen Eltern, in der Hoffnung auf Versöhnung. Währenddessen untersucht sie ihren Körper, insbesondere die als unmädchenhaft geltenden Bereiche, und lässt Krankenpfleger Robin die versteckten Stellen fotografieren. Zudem pflegt sie eine Sammlung von Avocadokernen, die ihr auch sexuell wertvolle Dienste leisten. Selbst als ihre Besessenheit eine Notoperation erforderlich macht, bleibt ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit eine Sensation auf der Station. Sie spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen, und stellt damit gesellschaftliche Normen in Frage.

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Feuchtgebiete, Charlotte Roche

Taal
Jaar van publicatie
2017
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(Paperback)
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2,8
Oké
5462 Beoordelingen

By far het meest smerige boek wat ik ooit gelezen heb. Bedoeld on te shockeren en hiermee aandacht te vragen voor de positie vd vrouw.

Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Uitgever
DuMont
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
250
ISBN10
3832164227
ISBN13
9783832164225
Reeks
Eerste editie
2008
Oorspronkelijke titel
Feuchtgebiete
Beoordeling
2,75 van 5
Aantekening
Dieses Buch muss nicht mehr vorgestellt werden: ›Feuchtgebiete‹ war ein gesellschaftliches Ereignis, das niemanden unberührt ließ. Von Bild bis ZEITmagazin wurde es euphorisch besprochen und erreichte eine breite Leserschaft. Charlotte Roche erkundet schonungslos, wie wir mit unseren Tabus umgehen: Der Roman zeigt einen weiblichen Körper in Nahaufnahme und rebelliert gegen Hygienehysterie sowie die sterile Ästhetik der Frauenzeitschriften. Er erzählt die wilde Geschichte einer genussfreudigen und verletzlichen Heldin. Helen Memel liegt auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf und wartet auf den Besuch ihrer geschiedenen Eltern, in der Hoffnung auf Versöhnung. Währenddessen untersucht sie ihren Körper, insbesondere die als unmädchenhaft geltenden Bereiche, und lässt Krankenpfleger Robin die versteckten Stellen fotografieren. Zudem pflegt sie eine Sammlung von Avocadokernen, die ihr auch sexuell wertvolle Dienste leisten. Selbst als ihre Besessenheit eine Notoperation erforderlich macht, bleibt ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit eine Sensation auf der Station. Sie spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen, und stellt damit gesellschaftliche Normen in Frage.