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Die Ehrfurcht vor dem Leben. Grundtexte aus fünf Jahrzehnten

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Angesichts der drohenden atomaren und ökologischen Katastrophe gewinnt Albert Schweitzers Einstellung zum Leben erneut bestürzende Aktualität. Dieses Buch vereinigt die Grundtexte dazu aus den Jahren 1919 bis 1963.Schon 1954 hat Schweitzer in seiner Rede bei der Entgegennahme des Nobelpreises in Oslo erklä "�Nur in dem Maße, als durch den Geist eine Gesinnung des Friedens in den Völkern aufkommt, können die für die Erhaltung des Friedens geschaffenen Institutionen leisten, was von ihnen verlangt und erhofft wird... Mögen die, welche die Geschicke der Völker in den Händen haben, darauf bedacht sein, alles zu vermeiden, was die Lage, in der wir uns befinden, noch schwieriger gestalten und uns noch weiter gefährden könnte, mögen sie das wunderbare Wort des Apostels Paulus `Soviel an euch liegt, habt mit allen Menschen Frieden.` Es gilt nicht nur den einzelnen, sondern auch den Völkern. Mögen sie in den Bemühen um die Erhaltung des Friedens miteinander bis an die äußerste Grenze des Möglichen gehen, daß dem Geiste zum Erstarken und zum Wirken Zeit gegeben

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Die Ehrfurcht vor dem Leben. Grundtexte aus fünf Jahrzehnten, Albert Schweitzer, Hans Walter Bähr

Taal
Jaar van publicatie
1991
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(Paperback)
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Titel
Die Ehrfurcht vor dem Leben. Grundtexte aus fünf Jahrzehnten
Taal
Duits
Uitgever
Beck
Jaar van publicatie
1991
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
167
ISBN10
3406357792
ISBN13
9783406357794
Reeks
Eerste editie
1962
Oorspronkelijke titel
Die Lehre der Ehrfurcht vor dem Leben
Beoordeling
3,9 van 5
Aantekening
Angesichts der drohenden atomaren und ökologischen Katastrophe gewinnt Albert Schweitzers Einstellung zum Leben erneut bestürzende Aktualität. Dieses Buch vereinigt die Grundtexte dazu aus den Jahren 1919 bis 1963.Schon 1954 hat Schweitzer in seiner Rede bei der Entgegennahme des Nobelpreises in Oslo erklä "�Nur in dem Maße, als durch den Geist eine Gesinnung des Friedens in den Völkern aufkommt, können die für die Erhaltung des Friedens geschaffenen Institutionen leisten, was von ihnen verlangt und erhofft wird... Mögen die, welche die Geschicke der Völker in den Händen haben, darauf bedacht sein, alles zu vermeiden, was die Lage, in der wir uns befinden, noch schwieriger gestalten und uns noch weiter gefährden könnte, mögen sie das wunderbare Wort des Apostels Paulus `Soviel an euch liegt, habt mit allen Menschen Frieden.` Es gilt nicht nur den einzelnen, sondern auch den Völkern. Mögen sie in den Bemühen um die Erhaltung des Friedens miteinander bis an die äußerste Grenze des Möglichen gehen, daß dem Geiste zum Erstarken und zum Wirken Zeit gegeben