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Ungleichheit wird immer mehr zu einem Problem – weltweit! Führende Wirtschaftswissenschaftler fordern Reformen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern. Wie aber lässt sich soziale Gerechtigkeit erreichen? Der renommierte Stanford-Historiker und Altertumswissenschaftler Walter Scheidel untersucht die Ursachen für soziale Gegensätze über drei Jahrtausende und kommt zu dem eindeutigen Schluss: Eine friedliche Senkung der Ungleichheit gab es in der Geschichte bisher nicht! Einzig Kriege und Katastrophen führten zu einem sozialen Ausgleich. Walter Scheidel fordert damit natürlich nicht den Krieg als neues Mittel der Einkommenspolitik – aber er mahnt ein ernsthaftes Angehen der Probleme an und provoziert diejenigen, die hohe Erwartungen in neue Einkommens- und Bildungsprogramme nähren.
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Nach dem Krieg sind alle gleich, Walter Scheidel
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2018
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- (Hardcover)
Betaalmethoden
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- Titel
- Nach dem Krieg sind alle gleich
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Walter Scheidel
- Uitgever
- wbg Theiss
- Jaar van publicatie
- 2018
- Formaat
- Hardcover
- ISBN10
- 3806238197
- ISBN13
- 9783806238198
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Historisch thema, Geschiedenis, Handel, Business & Management, Politicologie & Politiek, Filosofisch thema, Filosofie, Politiek, Economie, Militaire Geschiedenis, Oorlogen, Cadeaus voor Opa, Sociologie, Samenleving, Internationale Betrekkingen
- Eerste editie
- 2017
- Oorspronkelijke titel
- The Great Leveler: Violence and the History of Inequality from the Stone Age to the Twenty-First Century
- Beoordeling
- 3,8 van 5
- Aantekening
- Ungleichheit wird immer mehr zu einem Problem – weltweit! Führende Wirtschaftswissenschaftler fordern Reformen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern. Wie aber lässt sich soziale Gerechtigkeit erreichen? Der renommierte Stanford-Historiker und Altertumswissenschaftler Walter Scheidel untersucht die Ursachen für soziale Gegensätze über drei Jahrtausende und kommt zu dem eindeutigen Schluss: Eine friedliche Senkung der Ungleichheit gab es in der Geschichte bisher nicht! Einzig Kriege und Katastrophen führten zu einem sozialen Ausgleich. Walter Scheidel fordert damit natürlich nicht den Krieg als neues Mittel der Einkommenspolitik – aber er mahnt ein ernsthaftes Angehen der Probleme an und provoziert diejenigen, die hohe Erwartungen in neue Einkommens- und Bildungsprogramme nähren.


