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Muss mein Kind aufs Gymnasium?

Bildungserfolg ohne Druck

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Seit dem vielzitierten Pisa-Schock wandelt sich die deutsche Bildungslandschaft radikal. Die Hauptschule stirbt, aber auch das Gymnasium gerät unter Druck, gerade durch das dilettantische Hin und Her beim „G8„, der verkürzten Lernzeit zum Abitur. Die elitäre Vorzeigeanstalt muss zugleich erleben, dass Schüler ihr Abitur lieber auf eine softe Art bekommen - in neuen integrativen Schulen. Angesichts des Abitur-Booms wird gern das Gespenst eines „Akademisierungswahns“ heraufbeschworen. Eltern werden verunsichert, was der richtige Pfad durchs Schullabyrinth sein kann - der ihrem Kind beste Chancen eröffnet, ihm aber auch guttut. Christian Füller plädiert für mehr Gelassenheit. Fundiert beschreibt er die Entwicklung hin zu neuen, auch digitalen Schul- und Lernformen. Die Entwicklung verläuft nicht reibungslos, aber sie schafft vielversprechende Grundlagen für das Lernen im 21. Jahrhundert.

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Muss mein Kind aufs Gymnasium?, Christian Füller

Taal
Jaar van publicatie
2018
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(Hardcover)
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Titel
Muss mein Kind aufs Gymnasium?
Ondertitel
Bildungserfolg ohne Druck
Taal
Duits
Uitgever
Dudenverlag
Jaar van publicatie
2018
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
208
ISBN10
3411742224
ISBN13
9783411742226
Reeks
Aantekening
Seit dem vielzitierten Pisa-Schock wandelt sich die deutsche Bildungslandschaft radikal. Die Hauptschule stirbt, aber auch das Gymnasium gerät unter Druck, gerade durch das dilettantische Hin und Her beim „G8„, der verkürzten Lernzeit zum Abitur. Die elitäre Vorzeigeanstalt muss zugleich erleben, dass Schüler ihr Abitur lieber auf eine softe Art bekommen - in neuen integrativen Schulen. Angesichts des Abitur-Booms wird gern das Gespenst eines „Akademisierungswahns“ heraufbeschworen. Eltern werden verunsichert, was der richtige Pfad durchs Schullabyrinth sein kann - der ihrem Kind beste Chancen eröffnet, ihm aber auch guttut. Christian Füller plädiert für mehr Gelassenheit. Fundiert beschreibt er die Entwicklung hin zu neuen, auch digitalen Schul- und Lernformen. Die Entwicklung verläuft nicht reibungslos, aber sie schafft vielversprechende Grundlagen für das Lernen im 21. Jahrhundert.