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Kosmose

Monografie

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Tomas Hoke kann keinen klaren Anfang zu seinem Leben mit der Kunst finden, da das Aufwachsen in einem kunstgeprägten Umfeld für ihn selbstverständlich war. Die Ateliers und Werkstätten befanden sich im Haus, und die Mitarbeit ab dem zwölften Lebensjahr war normal. Die Arbeit in der Lithografie- und Emailwerkstatt war oft anstrengend und bis zur Erschöpfung fordernd. Später erkannte er, dass diese Prägung es ihm schwer machte, die akademischen Abläufe ernst zu nehmen. Sein Studium an der Wiener Universität für angewandte Kunst im Bereich Metallgestaltung empfand er als frustrierend, während Vorlesungen bei Bazon Brock und Peter Weibel ihn auf einen neuen Weg führten, der bis heute zwischen Praxis und Theorie oszilliert. Hoke reflektiert über die Transformationen von Erkenntnissen in verschiedenen Medien und die Art und Weise, wie Gedanken sich materialisieren. Er beschreibt einen Zustand der Versenkung, der fast kontemplativ ist, aber dennoch eine Wachsamkeit und Entscheidungsfähigkeit bewahrt. Für ihn geht es immer um das Ganze, das Universelle, im Mikro- wie im Makrokosmos, von der Bleistiftspitze bis zum raumgreifenden Objekt.

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Kosmose, Tomas Hoke

Taal
Jaar van publicatie
2019
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(Hardcover)
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Titel
Kosmose
Ondertitel
Monografie
Taal
Duits
Auteurs
Tomas Hoke
Uitgever
Ritter
Jaar van publicatie
2019
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
367
ISBN10
3854155859
ISBN13
9783854155850
Reeks
Aantekening
Tomas Hoke kann keinen klaren Anfang zu seinem Leben mit der Kunst finden, da das Aufwachsen in einem kunstgeprägten Umfeld für ihn selbstverständlich war. Die Ateliers und Werkstätten befanden sich im Haus, und die Mitarbeit ab dem zwölften Lebensjahr war normal. Die Arbeit in der Lithografie- und Emailwerkstatt war oft anstrengend und bis zur Erschöpfung fordernd. Später erkannte er, dass diese Prägung es ihm schwer machte, die akademischen Abläufe ernst zu nehmen. Sein Studium an der Wiener Universität für angewandte Kunst im Bereich Metallgestaltung empfand er als frustrierend, während Vorlesungen bei Bazon Brock und Peter Weibel ihn auf einen neuen Weg führten, der bis heute zwischen Praxis und Theorie oszilliert. Hoke reflektiert über die Transformationen von Erkenntnissen in verschiedenen Medien und die Art und Weise, wie Gedanken sich materialisieren. Er beschreibt einen Zustand der Versenkung, der fast kontemplativ ist, aber dennoch eine Wachsamkeit und Entscheidungsfähigkeit bewahrt. Für ihn geht es immer um das Ganze, das Universelle, im Mikro- wie im Makrokosmos, von der Bleistiftspitze bis zum raumgreifenden Objekt.