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Brüche, Geschlecht, Gesellschaft : Gender Studies zwischen Ost und West

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Der vorliegende Band ging aus dem Forschungsprojekt "Gender Studies zwischen Ost und West" hervor, das 2000/1 von insgesamt 21 ForscherInnen am Gender Kolleg der Universität Wien konzipiert und durchgeführt wurde. Die Auswahl der vorliegenden Buchbeiträge folgte einer Fokussierung auf Auseinandersetzungen mit Ost-West-Beziehungen aus der Sicht ehemaliger "Ostblockstaaten", mehrheitlich durch Forscherinnen aus den betreffenden Ländern. Das theoretische Rahmenkonzept des interdiszipliniären Gender Kolleg trachtet danach, Denk-, Erkenntnis- und soziale Seinsverhältnisse über die Transversale "Brüche" (nämlich ontologische wie auch erkenntnistheoretische Brüche) explizit zu machen. Diese Zugangsweise ist den neuen Entwicklungen am angemessensten, weil sie, bezogen auf Geschlechterverhältnisse, offen ist für eine konzentrierte Aufmerksamkeit gegenüber Transformationsprozessen, für Grenzüberschreitungen sowie für andere, "fremde" Gesellschaften

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Brüche, Geschlecht, Gesellschaft : Gender Studies zwischen Ost und West, Alice Pechriggl, Marlen Bidwell Steiner

Taal
Jaar van publicatie
2003
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(Hardcover)
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Titel
Brüche, Geschlecht, Gesellschaft : Gender Studies zwischen Ost und West
Taal
Duits
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
383
ISBN10
3852241103
ISBN13
9783852241104
Reeks
Aantekening
Der vorliegende Band ging aus dem Forschungsprojekt "Gender Studies zwischen Ost und West" hervor, das 2000/1 von insgesamt 21 ForscherInnen am Gender Kolleg der Universität Wien konzipiert und durchgeführt wurde. Die Auswahl der vorliegenden Buchbeiträge folgte einer Fokussierung auf Auseinandersetzungen mit Ost-West-Beziehungen aus der Sicht ehemaliger "Ostblockstaaten", mehrheitlich durch Forscherinnen aus den betreffenden Ländern. Das theoretische Rahmenkonzept des interdiszipliniären Gender Kolleg trachtet danach, Denk-, Erkenntnis- und soziale Seinsverhältnisse über die Transversale "Brüche" (nämlich ontologische wie auch erkenntnistheoretische Brüche) explizit zu machen. Diese Zugangsweise ist den neuen Entwicklungen am angemessensten, weil sie, bezogen auf Geschlechterverhältnisse, offen ist für eine konzentrierte Aufmerksamkeit gegenüber Transformationsprozessen, für Grenzüberschreitungen sowie für andere, "fremde" Gesellschaften