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Ästhetik der Wiederholung und der Nachahmung bei Franz Kafka

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Die Studie befasst sich mit der Ästhetik der Wiederholung und der Nachahmung ausgehend von ausgewählten Erzählungen und Aufzeichnungen Franz Kafkas. Die am sprachlichen Detail orientierte Auseinandersetzung mit Kafkas Wortlaut stützt sich auf die zu Lebzeiten autorisierten Drucke und handschriftlichen Notate, die in einer zeichen- und standgetreuen diplomatischen Umschrift transkribiert werden, um Kafkas prozessorientierte Schreibweise zu rekonstruieren und die wechselseitige Beziehung zwischen den Schreibmaterialien und dem Geschriebenen darzulegen. In der Analyse der aus verschiedenen Werkphasen des Autors stammenden Erzählungen und Aufzeichnungen wird aufgezeigt, dass Kafka durch seine prozessorientierte Arbeitsweise eine ironisch-kritische Haltung gegenüber der traditionellen Nachahmungsästhetik einnimmt und die Ästhetik der Wiederholung durch kompositorische, sprachreflexive, intertextuelle, rezeptions- und produktionsästhetische Aspekte für sein Schreiben fruchtbar macht.

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Ästhetik der Wiederholung und der Nachahmung bei Franz Kafka, Fabian Geyer

Taal
Jaar van publicatie
2019
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(Hardcover)
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Titel
Ästhetik der Wiederholung und der Nachahmung bei Franz Kafka
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2019
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
421
ISBN10
3825369811
ISBN13
9783825369811
Reeks
Aantekening
Die Studie befasst sich mit der Ästhetik der Wiederholung und der Nachahmung ausgehend von ausgewählten Erzählungen und Aufzeichnungen Franz Kafkas. Die am sprachlichen Detail orientierte Auseinandersetzung mit Kafkas Wortlaut stützt sich auf die zu Lebzeiten autorisierten Drucke und handschriftlichen Notate, die in einer zeichen- und standgetreuen diplomatischen Umschrift transkribiert werden, um Kafkas prozessorientierte Schreibweise zu rekonstruieren und die wechselseitige Beziehung zwischen den Schreibmaterialien und dem Geschriebenen darzulegen. In der Analyse der aus verschiedenen Werkphasen des Autors stammenden Erzählungen und Aufzeichnungen wird aufgezeigt, dass Kafka durch seine prozessorientierte Arbeitsweise eine ironisch-kritische Haltung gegenüber der traditionellen Nachahmungsästhetik einnimmt und die Ästhetik der Wiederholung durch kompositorische, sprachreflexive, intertextuelle, rezeptions- und produktionsästhetische Aspekte für sein Schreiben fruchtbar macht.