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Risse

Dreißig deutsche Lebensläufe

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Roswitha Schieb untersucht die Lebensgeschichten von dreißig Schriftstellern, Künstlern, Wissenschaftlern und Politikern der letzten zweihundert Jahre, deren Biografien und Werke die Verwerfungen der deutschen Geschichte widerspiegeln. Im Mittelpunkt stehen die Zeit des Nationalsozialismus, seine Vorgeschichte und die langfristigen Nachwirkungen. Besonders beleuchtet werden Persönlichkeiten, die abseits des Mainstreams agierten und oft nicht auf der Siegerseite standen, was ihnen eine differenzierte Wahrnehmung der Geschehnisse ermöglichte. Themen wie Verstrickung, Aufbegehren, Widersprüchlichkeit, Widerstand, Scheitern und Neubeginn werden in ihren vielfältigen Facetten dargestellt. Der Fokus liegt auf den Auswirkungen der "großen Geschichte" auf individuelle Schicksale. Die Essays sind chronologisch gegliedert, beginnend im 19. Jahrhundert und führend durch den Ersten Weltkrieg, die NS-Zeit, den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit in beiden deutschen Staaten bis in die Gegenwart, wo auch aktuelle Fragen des Rechtspopulismus angesprochen werden. Zu den Porträtierten zählen Fanny Lewald, Walter Benjamin, Marlene Dietrich, Günther Anders und viele weitere, deren Lebenswege und Werke in den Kontext der deutschen Geschichte eingeordnet werden.

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Risse, Roswitha Schieb

Taal
Jaar van publicatie
2019
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(Hardcover)
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Titel
Risse
Ondertitel
Dreißig deutsche Lebensläufe
Taal
Duits
Uitgever
Lukas Verlag
Jaar van publicatie
2019
Formaat
Hardcover
ISBN10
3867323240
ISBN13
9783867323246
Reeks
Aantekening
Roswitha Schieb untersucht die Lebensgeschichten von dreißig Schriftstellern, Künstlern, Wissenschaftlern und Politikern der letzten zweihundert Jahre, deren Biografien und Werke die Verwerfungen der deutschen Geschichte widerspiegeln. Im Mittelpunkt stehen die Zeit des Nationalsozialismus, seine Vorgeschichte und die langfristigen Nachwirkungen. Besonders beleuchtet werden Persönlichkeiten, die abseits des Mainstreams agierten und oft nicht auf der Siegerseite standen, was ihnen eine differenzierte Wahrnehmung der Geschehnisse ermöglichte. Themen wie Verstrickung, Aufbegehren, Widersprüchlichkeit, Widerstand, Scheitern und Neubeginn werden in ihren vielfältigen Facetten dargestellt. Der Fokus liegt auf den Auswirkungen der "großen Geschichte" auf individuelle Schicksale. Die Essays sind chronologisch gegliedert, beginnend im 19. Jahrhundert und führend durch den Ersten Weltkrieg, die NS-Zeit, den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit in beiden deutschen Staaten bis in die Gegenwart, wo auch aktuelle Fragen des Rechtspopulismus angesprochen werden. Zu den Porträtierten zählen Fanny Lewald, Walter Benjamin, Marlene Dietrich, Günther Anders und viele weitere, deren Lebenswege und Werke in den Kontext der deutschen Geschichte eingeordnet werden.