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...trotzdem Ja zum Leben sagen

Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager - Neuausgabe mit einem Vorwort von Ariadne von Schirach

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Im Dezember 1945 hat sich der weltbekannte Psychiater Viktor E. Frankl seine Erlebnisse im Konzentrationslager innerhalb weniger Tage von der Seele geschrieben. Jahre später ist in Amerika eine Übersetzung dieses Berichts herausgekommen, die in vielen Millionen Exemplaren verkauft worden ist. Ein Jahr nach der Befreiung aus dem Konzentrationslager hat Frankl eine Idee realisiert, die bereits in den Lagern in ihm aufgekeimt war: in einer dramatischen Skizze festzuhalten, was er ganz konkret und persönlich erlebt hat. Daraus is der zweite Teil dieses Buches entstanden, ein dokumentarisches "Lehrstück", das 1948 erstmals erschienen ist. Beide in diesem Band zusammengefaßten Berichte wollen nicht Mitleid erregen oder Anklage erheben. Noch weniger geht es um die Sensation des Grauens. Worauf es dem Psychologen Frankl vor allem ankommt, ist, zu beschreiben, durch welche Phasen der Entmenschlichung die KZ-Häftlinge gehen mußten und wie es doch einigen von ihnen möglich war, innerlich zu vollbringen, was das "Buchenwald-Lied" forderte: "... trotzdem Ja zum Leben sagen".

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...trotzdem Ja zum Leben sagen, Viktor Emil Frankl

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Jaar van publicatie
2024
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(Hardcover)
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Ondertitel
Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager - Neuausgabe mit einem Vorwort von Ariadne von Schirach
Taal
Duits
Uitgever
Kösel
Jaar van publicatie
2024
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
208
ISBN10
3466373255
ISBN13
9783466373253
Reeks
Eerste editie
1946
Oorspronkelijke titel
Trotzdem ja zum Leben sagen: Ein Psycholog erlebt das Konzentrationslager
Beoordeling
4,4 van 5
Aantekening
Im Dezember 1945 hat sich der weltbekannte Psychiater Viktor E. Frankl seine Erlebnisse im Konzentrationslager innerhalb weniger Tage von der Seele geschrieben. Jahre später ist in Amerika eine Übersetzung dieses Berichts herausgekommen, die in vielen Millionen Exemplaren verkauft worden ist. Ein Jahr nach der Befreiung aus dem Konzentrationslager hat Frankl eine Idee realisiert, die bereits in den Lagern in ihm aufgekeimt war: in einer dramatischen Skizze festzuhalten, was er ganz konkret und persönlich erlebt hat. Daraus is der zweite Teil dieses Buches entstanden, ein dokumentarisches "Lehrstück", das 1948 erstmals erschienen ist. Beide in diesem Band zusammengefaßten Berichte wollen nicht Mitleid erregen oder Anklage erheben. Noch weniger geht es um die Sensation des Grauens. Worauf es dem Psychologen Frankl vor allem ankommt, ist, zu beschreiben, durch welche Phasen der Entmenschlichung die KZ-Häftlinge gehen mußten und wie es doch einigen von ihnen möglich war, innerlich zu vollbringen, was das "Buchenwald-Lied" forderte: "... trotzdem Ja zum Leben sagen".