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»Michael Kopatz hat mich begeistert mit der Idee: Menschen ändern sich nicht durch Einsicht, sondern durch neue äußere Umstände, wenn die richtige Entscheidung die leichtere wird. Mehr gute Politik – weniger schlechtes Gewissen!« Eckart Von Hirschhausen »Politisches Engagement ist wichtiger als privater Konsumverzicht«, meint Michael Kopatz. Moralische Appelle machen nur schlechte Stimmung, ändern aber nicht unsere Routine. Wie erfolgreich Protest sein kann, zeigt aktuell die Fridays for Future-Bewegung, die für neue, der Situation angemessene Strukturen kämpft, statt für persönliche Verhaltensänderungen. Kopatz fordert die Politik auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und intelligente Standards und Limits zu setzen – damit ›Öko‹ zur Routine wird und die erhobenen Zeigefinger verschwinden.
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Schluss mit der Ökomoral!, Michael Kopatz
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2019
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- (Paperback),
- Staat van het boek
- Zeer goed
- Prijs
- € 3,19
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- Titel
- Schluss mit der Ökomoral!
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Michael Kopatz
- Uitgever
- Oekom Verlag GmbH
- Jaar van publicatie
- 2019
- Formaat
- Paperback
- ISBN10
- 3962381317
- ISBN13
- 9783962381318
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Handel, Business & Management, Wetenschap en Wiskunde, Politicologie & Politiek, Politiek, Economie, Ecologische thematiek, Cadeaus voor Opa, Ecologie, Duurzaamheid
- Beoordeling
- 4 van 5
- Aantekening
- »Michael Kopatz hat mich begeistert mit der Idee: Menschen ändern sich nicht durch Einsicht, sondern durch neue äußere Umstände, wenn die richtige Entscheidung die leichtere wird. Mehr gute Politik – weniger schlechtes Gewissen!« Eckart Von Hirschhausen »Politisches Engagement ist wichtiger als privater Konsumverzicht«, meint Michael Kopatz. Moralische Appelle machen nur schlechte Stimmung, ändern aber nicht unsere Routine. Wie erfolgreich Protest sein kann, zeigt aktuell die Fridays for Future-Bewegung, die für neue, der Situation angemessene Strukturen kämpft, statt für persönliche Verhaltensänderungen. Kopatz fordert die Politik auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und intelligente Standards und Limits zu setzen – damit ›Öko‹ zur Routine wird und die erhobenen Zeigefinger verschwinden.


