Gleichgewicht der Macht
Der ewige Kampf zwischen Staat und Gesellschaft | Ausgezeichnet mit dem Wirtschaftsnobelpreis 2024
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Wie viel Staat muss sein? Nach dem internationalen Bestseller »Warum Nationen scheitern?« widmen sich Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James A. Robinson in ihrem neuen Buch dieser fundamentalen Frage. Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Milizen in Libyen, Einschränkung der Presse- und Demonstrationsfreiheit in der Türkei, Umerziehungslager in Nordkorea. Gegenwärtig erleben wir viele Staaten als problematisch: sie sind entweder gescheitert, überreguliert oder despotisch. Aber wie viel Staat ist denn eigentlich notwendig? Die Autoren geben hierauf eine überraschende und provokante Antwort. Anhand zahlreicher historischer und aktueller Beispiele – vom antiken Griechenland über Deutschland im Nationalsozialismus bis zum heutigen China – zeigen sie: Wohlstand, Sicherheit und Freiheit sind in hohem Maße von dem richtigen Rahmen abhängig, in dem der ewige Kampf um Macht zwischen Staat und Gesellschaft ausgetragen wird. Eine überzeugende Analyse, die demonstriert: Ein starker Staat und eine starke Gesellschaft sind kein Widerspruch, sondern bedingen sich gegenseitig.
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Gleichgewicht der Macht, Daron Acemoglu
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2019
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- (Hardcover)
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- Titel
- Gleichgewicht der Macht
- Ondertitel
- Der ewige Kampf zwischen Staat und Gesellschaft | Ausgezeichnet mit dem Wirtschaftsnobelpreis 2024
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Daron Acemoglu
- Uitgever
- S. Fischer
- Jaar van publicatie
- 2019
- Formaat
- Hardcover
- ISBN10
- 3103973365
- ISBN13
- 9783103973365
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Historisch thema, Handel, Business & Management, Geschiedenis, Politicologie & Politiek, Filosofisch thema, Politiek, Filosofie, Economie, Sociologie, Cadeaus voor Opa
- Beoordeling
- 4,4 van 5
- Aantekening
- Wie viel Staat muss sein? Nach dem internationalen Bestseller »Warum Nationen scheitern?« widmen sich Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James A. Robinson in ihrem neuen Buch dieser fundamentalen Frage. Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Milizen in Libyen, Einschränkung der Presse- und Demonstrationsfreiheit in der Türkei, Umerziehungslager in Nordkorea. Gegenwärtig erleben wir viele Staaten als problematisch: sie sind entweder gescheitert, überreguliert oder despotisch. Aber wie viel Staat ist denn eigentlich notwendig? Die Autoren geben hierauf eine überraschende und provokante Antwort. Anhand zahlreicher historischer und aktueller Beispiele – vom antiken Griechenland über Deutschland im Nationalsozialismus bis zum heutigen China – zeigen sie: Wohlstand, Sicherheit und Freiheit sind in hohem Maße von dem richtigen Rahmen abhängig, in dem der ewige Kampf um Macht zwischen Staat und Gesellschaft ausgetragen wird. Eine überzeugende Analyse, die demonstriert: Ein starker Staat und eine starke Gesellschaft sind kein Widerspruch, sondern bedingen sich gegenseitig.


