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Allgemeine Staatslehre

Studienausgabe der Originalausgabe 1925

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Mit seiner "Allgemeine Staatslehre" reiht sich Kelsen in eine spezifisch deutschsprachige Tradition ein - und doch begrundet er mit ihr etwas grundsturzend Neues. Denn das in der prominenten Reihe "Enzyklopadie der Rechts- und Staatswissenschaft" erschienene Werk markiert nicht nur die Auftaktschrift fur den sog. Weimarer Richtungs- und Methodenstreit. Sie stellt daruber hinaus - neun Jahre vor der Erstauflage der "Reine Rechtslehre" (1934) - die erste zusammenhangende Darstellung der "Reinen Rechtslehre" dar. Sie zeigt den 43jahrigen Kelsen auf dem Zenit seines Wiener Wirkens.Kelsen zufolge sind die herkommlich unter dem Sammelbegriff der Allgemeinen Staatslehre behandelten disparaten Fragestellungen "durchgehend Probleme der Geltung und Erzeugung einer spezifischen [Rechts-]Ordnung", sprich: Rechtsprobleme. Wahrend er die Geltungsfragen, sozusagen den Staat in der Ruhelage, der (Nomo-)Statik zuschlagt, behandelt er die Erzeugungsfragen, also den Staat in der Bewegung, unter dem Aspekt der (Nomo-)Dynamik.

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Allgemeine Staatslehre, Hans Kelsen

Taal
Jaar van publicatie
2019
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(Paperback)
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Ondertitel
Studienausgabe der Originalausgabe 1925
Taal
Duits
Uitgever
Mohr Siebeck
Jaar van publicatie
2019
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
1091
ISBN10
3161563956
ISBN13
9783161563959
Reeks
Aantekening
Mit seiner "Allgemeine Staatslehre" reiht sich Kelsen in eine spezifisch deutschsprachige Tradition ein - und doch begrundet er mit ihr etwas grundsturzend Neues. Denn das in der prominenten Reihe "Enzyklopadie der Rechts- und Staatswissenschaft" erschienene Werk markiert nicht nur die Auftaktschrift fur den sog. Weimarer Richtungs- und Methodenstreit. Sie stellt daruber hinaus - neun Jahre vor der Erstauflage der "Reine Rechtslehre" (1934) - die erste zusammenhangende Darstellung der "Reinen Rechtslehre" dar. Sie zeigt den 43jahrigen Kelsen auf dem Zenit seines Wiener Wirkens.Kelsen zufolge sind die herkommlich unter dem Sammelbegriff der Allgemeinen Staatslehre behandelten disparaten Fragestellungen "durchgehend Probleme der Geltung und Erzeugung einer spezifischen [Rechts-]Ordnung", sprich: Rechtsprobleme. Wahrend er die Geltungsfragen, sozusagen den Staat in der Ruhelage, der (Nomo-)Statik zuschlagt, behandelt er die Erzeugungsfragen, also den Staat in der Bewegung, unter dem Aspekt der (Nomo-)Dynamik.