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Marcel Duchamp, Die Schriften

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Der Band der Schriften enthält sämtliche Texte, die Marcel Duchamp (1887-1968) zu Lebzeiten veröffentlichte. Dazu gehören Notizen zu seinem Werk "Die Braut von ihren Junggesellen nackt entblößt, sogar" (1915-1923), Anmerkungen aus seinen Schachtel-Editionen, Wort- und Textspiele sowie seine Texte und Vorträge über Kunst und Künstler. Ergänzend ist die Korrespondenz zwischen Duchamp und Stauffer enthalten, darunter auch "Hundert Fragen an Marcel Duchamp". Die Veröffentlichung der Schriften im Jahr 1981 stellte einen bedeutenden Moment in der Duchamp-Rezeption im deutschen Sprachraum dar. Serge Stauffer, der sich seit den 1950er Jahren mit Duchamp beschäftigte, korrespondierte von 1957 bis 1967 mit ihm. Seine ausführlichen Kommentare beleuchten die komplexen und geheimnisvollen Verknüpfungen sowie das besondere Klima in Duchamps Werk. Diese Schriften sind auch heute noch unerlässlich für das Verständnis von Duchamps Kunst. Zudem bieten sie eine Fülle von < > und < >, die meist aus den Jahren 1912 bis 1920 stammen und deren Wert erst später erkannt wurde. Die präzise reprotechnische und typografische Umsetzung der oft handschriftlichen Originaltexte gewährt dem Leser Einblicke in die < > ihrer Entstehung. Die Neuauflage gibt die Ausgabe von 1981 originalgetreu wieder.

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Marcel Duchamp, Die Schriften, Serge Stauffer

Taal
Jaar van publicatie
2018
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Titel
Marcel Duchamp, Die Schriften
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2018
ISBN10
3858627291
ISBN13
9783858627292
Reeks
Aantekening
Der Band der Schriften enthält sämtliche Texte, die Marcel Duchamp (1887-1968) zu Lebzeiten veröffentlichte. Dazu gehören Notizen zu seinem Werk "Die Braut von ihren Junggesellen nackt entblößt, sogar" (1915-1923), Anmerkungen aus seinen Schachtel-Editionen, Wort- und Textspiele sowie seine Texte und Vorträge über Kunst und Künstler. Ergänzend ist die Korrespondenz zwischen Duchamp und Stauffer enthalten, darunter auch "Hundert Fragen an Marcel Duchamp". Die Veröffentlichung der Schriften im Jahr 1981 stellte einen bedeutenden Moment in der Duchamp-Rezeption im deutschen Sprachraum dar. Serge Stauffer, der sich seit den 1950er Jahren mit Duchamp beschäftigte, korrespondierte von 1957 bis 1967 mit ihm. Seine ausführlichen Kommentare beleuchten die komplexen und geheimnisvollen Verknüpfungen sowie das besondere Klima in Duchamps Werk. Diese Schriften sind auch heute noch unerlässlich für das Verständnis von Duchamps Kunst. Zudem bieten sie eine Fülle von < > und < >, die meist aus den Jahren 1912 bis 1920 stammen und deren Wert erst später erkannt wurde. Die präzise reprotechnische und typografische Umsetzung der oft handschriftlichen Originaltexte gewährt dem Leser Einblicke in die < > ihrer Entstehung. Die Neuauflage gibt die Ausgabe von 1981 originalgetreu wieder.