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Es kann nur eine geben

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»Ich will den Finger in die Wunde legen!« Carolin Kebekus über Frauen an der Spitze. Es klingt einfach: Eine begabte und kluge Frau kann es nach oben schaffen. Doch oft ist der Platz bereits besetzt, denn es scheint ein dämliches Gesetz zu existieren: Eine Frau reicht, mehr brauchen wir nicht. Die große Komikerin, Sängerin, Schauspielerin und Feministin schreibt pointiert und komisch, dass es an der Zeit ist, alte (Männer-)Gesetze abzulehnen. Überall sieht man die eine Frau, die sich durchsetzt. In der Bibel ist es die jungfräuliche Maria, die den Anfang des Unheils markiert. Märchen zeigen die eine Prinzessin, schön und naiv. Die sündige Eva und die böse Stiefmutter sind Beispiele dafür, was passiert, wenn Frauen Macht anstreben: Sie werden aus dem Paradies geworfen oder verbrannt. Diese Prägung führt dazu, dass Frauen in Konkurrenz um begrenzte Plätze treten, während man ihnen unterstellt, von Natur aus rivalisierend zu sein. Kebekus geht dem auf den Grund und untersucht alte und neue Geschichten, um zu zeigen, warum Frauen glauben, um einen Platz – im Fernsehen, in der Firma, im Karneval usw. – kämpfen zu müssen. Ein wichtiges Buch, das aufklärt und gleichzeitig unterhält.

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Es kann nur eine geben, Carolin Kebekus

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
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€ 5,49

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4,4
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2183 Beoordelingen

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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Paperback
ISBN10
3462001744
ISBN13
9783462001747
Reeks
Beoordeling
4,4 van 5
Aantekening
»Ich will den Finger in die Wunde legen!« Carolin Kebekus über Frauen an der Spitze. Es klingt einfach: Eine begabte und kluge Frau kann es nach oben schaffen. Doch oft ist der Platz bereits besetzt, denn es scheint ein dämliches Gesetz zu existieren: Eine Frau reicht, mehr brauchen wir nicht. Die große Komikerin, Sängerin, Schauspielerin und Feministin schreibt pointiert und komisch, dass es an der Zeit ist, alte (Männer-)Gesetze abzulehnen. Überall sieht man die eine Frau, die sich durchsetzt. In der Bibel ist es die jungfräuliche Maria, die den Anfang des Unheils markiert. Märchen zeigen die eine Prinzessin, schön und naiv. Die sündige Eva und die böse Stiefmutter sind Beispiele dafür, was passiert, wenn Frauen Macht anstreben: Sie werden aus dem Paradies geworfen oder verbrannt. Diese Prägung führt dazu, dass Frauen in Konkurrenz um begrenzte Plätze treten, während man ihnen unterstellt, von Natur aus rivalisierend zu sein. Kebekus geht dem auf den Grund und untersucht alte und neue Geschichten, um zu zeigen, warum Frauen glauben, um einen Platz – im Fernsehen, in der Firma, im Karneval usw. – kämpfen zu müssen. Ein wichtiges Buch, das aufklärt und gleichzeitig unterhält.