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Musiktheater und Kommerz

Das Wechselverhältnis von Kunst und Ökonomie auf dem Londoner Musiktheatermarkt am Beispiel von »The Mikado« (1885) und »Chess« (1984)

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"The Mikado" und "Chess" sind herausragende Beispiele dafür, wie auf dem Londoner Musiktheatermarkt künstlerische und ökonomische Überlegungen miteinander wechselwirken. Die Untersuchung ihrer Verwertungsnetzwerke zeigt exemplarisch, wie Musiktheaterwerke 1885 bzw. 1984 auf Kulturmärkten gehandelt wurden. Bei der Produktion von Musiktheaterwerken treffen seit der Entstehung der Oper künstlerische und ökonomische Überlegungen aufeinander. Gerade der Londoner Theatermarkt kennzeichnet sich (durch seine nicht-subventionierte, privatwirtschaftliche Prägung) durch einen besonderen Fokus auf kommerzielle Aspekte. Ein Blick auf die viktorianischen Savoy Opern und die Megamusicals der 1980er-Jahre zeigt, wie Autor*innen und Produzent*innen in zwei Hochphasen der britischen Musiktheaterproduktion mit diesem Spannungsfeld umgegangen sind. Dabei offenbart sich nicht nur, wie stark wirtschaftliche Rahmenbedingungen die künstlerische Gestaltung eines Werkes beeinflussen können, sondern auch, dass diese Wechselwirkung von Kunst und Ökonomie einem historischen Wandel unterworfen ist.

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Musiktheater und Kommerz, Patrick Mertens

Taal
Jaar van publicatie
2023
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(Hardcover)
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Titel
Musiktheater und Kommerz
Ondertitel
Das Wechselverhältnis von Kunst und Ökonomie auf dem Londoner Musiktheatermarkt am Beispiel von »The Mikado« (1885) und »Chess« (1984)
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2023
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
580
ISBN10
3205217055
ISBN13
9783205217053
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Aantekening
"The Mikado" und "Chess" sind herausragende Beispiele dafür, wie auf dem Londoner Musiktheatermarkt künstlerische und ökonomische Überlegungen miteinander wechselwirken. Die Untersuchung ihrer Verwertungsnetzwerke zeigt exemplarisch, wie Musiktheaterwerke 1885 bzw. 1984 auf Kulturmärkten gehandelt wurden. Bei der Produktion von Musiktheaterwerken treffen seit der Entstehung der Oper künstlerische und ökonomische Überlegungen aufeinander. Gerade der Londoner Theatermarkt kennzeichnet sich (durch seine nicht-subventionierte, privatwirtschaftliche Prägung) durch einen besonderen Fokus auf kommerzielle Aspekte. Ein Blick auf die viktorianischen Savoy Opern und die Megamusicals der 1980er-Jahre zeigt, wie Autor*innen und Produzent*innen in zwei Hochphasen der britischen Musiktheaterproduktion mit diesem Spannungsfeld umgegangen sind. Dabei offenbart sich nicht nur, wie stark wirtschaftliche Rahmenbedingungen die künstlerische Gestaltung eines Werkes beeinflussen können, sondern auch, dass diese Wechselwirkung von Kunst und Ökonomie einem historischen Wandel unterworfen ist.