Bookbot

Figurales Wissen

Medialität, Ästhetik und Materialität von Wissen in der Vormoderne

Parameters

  • 380bladzijden
  • 14 uur lezen

Meer over het boek

Der Begriff figura hat umfassende Diskussionen zu rhetorisch-poetologischen, theologisch-philosophischen sowie kunst-, musik- und literaturtheoretischen Implikationen angeregt. Dieser Sammelband fokussiert die epistemische Funktion und untersucht transdisziplinär Konzepte figuralen Wissens in Spätantike, Mittelalter und Früher Neuzeit. Vorgestellt werden vormoderne Modelle von Figuralität, Figuration, Konfiguration und Transfiguration, die epistemologische, ästhetische und mediale Dimensionen miteinander verknüpfen. Es wird erkennbar, wie sich ästhetische Dimensionen von Wissenskonstitution und erfüllter Zeit durch den Begriff des Figuralen und dessen theologisch-prophetische Implikationen präzisieren lassen. Die objektgebundene, mediale Verfasstheit von Wissensbeständen wird als Motor von Wissensdynamiken im jeweiligen kultur- und soziohistorischen Kontext sichtbar. Das Zusammenspiel von materialer Gestaltgebung, sinnlichen Erfahrungsmodi und historischen Bedeutungszuweisungen prägt Auffassungs- und Verstehensweisen in Bezug auf haptische, visuelle oder akustische Darstellungen sowie synästhetische Kompositmedien und kulturelle Wissenspraktiken. In ästhetisch verfasstem Wissen werden Fragen des Unbegrifflichen, spezifische Zeitmodi, transgressive Potentiale von Bildhaftigkeit und transkulturelle Spielarten figuralen Wissens reflektiert.

Een boek kopen

Figurales Wissen, Anne Eusterschulte

Taal
Jaar van publicatie
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Figurales Wissen
Ondertitel
Medialität, Ästhetik und Materialität von Wissen in der Vormoderne
Taal
Duits
Uitgever
Harrassowitz
Jaar van publicatie
2023
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
380
ISBN10
3447120347
ISBN13
9783447120340
Reeks
Aantekening
Der Begriff figura hat umfassende Diskussionen zu rhetorisch-poetologischen, theologisch-philosophischen sowie kunst-, musik- und literaturtheoretischen Implikationen angeregt. Dieser Sammelband fokussiert die epistemische Funktion und untersucht transdisziplinär Konzepte figuralen Wissens in Spätantike, Mittelalter und Früher Neuzeit. Vorgestellt werden vormoderne Modelle von Figuralität, Figuration, Konfiguration und Transfiguration, die epistemologische, ästhetische und mediale Dimensionen miteinander verknüpfen. Es wird erkennbar, wie sich ästhetische Dimensionen von Wissenskonstitution und erfüllter Zeit durch den Begriff des Figuralen und dessen theologisch-prophetische Implikationen präzisieren lassen. Die objektgebundene, mediale Verfasstheit von Wissensbeständen wird als Motor von Wissensdynamiken im jeweiligen kultur- und soziohistorischen Kontext sichtbar. Das Zusammenspiel von materialer Gestaltgebung, sinnlichen Erfahrungsmodi und historischen Bedeutungszuweisungen prägt Auffassungs- und Verstehensweisen in Bezug auf haptische, visuelle oder akustische Darstellungen sowie synästhetische Kompositmedien und kulturelle Wissenspraktiken. In ästhetisch verfasstem Wissen werden Fragen des Unbegrifflichen, spezifische Zeitmodi, transgressive Potentiale von Bildhaftigkeit und transkulturelle Spielarten figuralen Wissens reflektiert.