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Unmoral

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Trotz aller Bemühungen der Philosophie, das Wesen der Moral zu ergründen, liegt noch immer weitgehend im Dunkeln, worin genau das Unwesen der Unmoral besteht. Ist es das konkrete Unglück, das der unmoralische Täter seinem Opfer beschert? Oder zählt vor allem der Schaden, den er der Gemeinschaft zufügt? Woran genau „versündigt“ sich der unmoralische Mensch? An eingespielten Konventionen? An der „Vernunft“, wie einst Immanuel Kant vermutete? Woher wissen wir, was „böse“ und was „gut“ ist? Ist der Mensch überhaupt frei, wissentlich und willentlich Böses zu tun? Diesen Fragen stellt sich Arnd Pollmann in seinem Buch, dessen Hauptteil ein Kompendium typischer unmoralischer Taten ist. In 21 Stichwortartikeln, die jeweils für sich gelesen werden können, geht es um Ausbeutung, Demütigung, Folter, Lüge, Mobbing, Verrat und weitere Untaten. Am Ende zieht Pollmann daraus Folgerungen für eine Theorie der Unmoral, die auf Strafe nicht verzichten kann.

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Unmoral, Arnd Pollmann

Taal
Jaar van publicatie
2010
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 8,49

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Titel
Unmoral
Taal
Duits
Uitgever
Beck
Jaar van publicatie
2010
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
300
ISBN10
3406601812
ISBN13
9783406601811
Reeks
Aantekening
Trotz aller Bemühungen der Philosophie, das Wesen der Moral zu ergründen, liegt noch immer weitgehend im Dunkeln, worin genau das Unwesen der Unmoral besteht. Ist es das konkrete Unglück, das der unmoralische Täter seinem Opfer beschert? Oder zählt vor allem der Schaden, den er der Gemeinschaft zufügt? Woran genau „versündigt“ sich der unmoralische Mensch? An eingespielten Konventionen? An der „Vernunft“, wie einst Immanuel Kant vermutete? Woher wissen wir, was „böse“ und was „gut“ ist? Ist der Mensch überhaupt frei, wissentlich und willentlich Böses zu tun? Diesen Fragen stellt sich Arnd Pollmann in seinem Buch, dessen Hauptteil ein Kompendium typischer unmoralischer Taten ist. In 21 Stichwortartikeln, die jeweils für sich gelesen werden können, geht es um Ausbeutung, Demütigung, Folter, Lüge, Mobbing, Verrat und weitere Untaten. Am Ende zieht Pollmann daraus Folgerungen für eine Theorie der Unmoral, die auf Strafe nicht verzichten kann.