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Über das Wesen der menschlichen Freiheit

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph – Logik und Ethik – 14012

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Die kleine Abhandlung des Aristotelesschülers Theophrast bietet eine kompakte und kritische Rekonstruktion ungelöster systematischer Grundlagenprobleme der klassischen griechischen Philosophie, beginnend bei den Vorsokratikern über Platon bis hin zu Aristoteles. Im Mittelpunkt stehen fundamentale Aporien der Ontologie und Naturphilosophie, wie die Interdependenz ideeller Prinzipien und wahrnehmbarer Phänomene sowie die Plausibilität der Teleologie als methodisches Prinzip der Naturerklärung. Theophrast analysiert konkurrierende Lösungsvorschläge und zeigt deren Defizite auf, was an zeitgenössische Dekonstruktion erinnert. Der Text dokumentiert den Übergang von einer konstruktiven zu einer skeptischen, teilweise destruktiven Phase der klassischen griechischen Tradition. Dabei wird exemplarisch am Verhältnis zwischen der theophrastschen und der aristotelischen Metaphysik deutlich, wie philosophische Positionen von der Rezeption früherer Ideen beeinflusst wurden. Diese kritische Edition, die erstmals mit einer deutschen Übersetzung erscheint, zielt darauf ab, die Bedeutung dieses bislang wenig beachteten Dokuments aus der Schule des Aristoteles hervorzuheben.

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Über das Wesen der menschlichen Freiheit, Auteurscollectief

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Paperback)
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Ondertitel
Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph – Logik und Ethik – 14012
Taal
Duits
Uitgever
Reclam
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Paperback
ISBN10
3150140129
ISBN13
9783150140123
Reeks
Eerste editie
1809
Oorspronkelijke titel
Philosophische Untersuchungen uber das Wesen der menschlichen Freiheit und die damit zusammenhängenden Gegenstände
Beoordeling
4,15 van 5
Aantekening
Die kleine Abhandlung des Aristotelesschülers Theophrast bietet eine kompakte und kritische Rekonstruktion ungelöster systematischer Grundlagenprobleme der klassischen griechischen Philosophie, beginnend bei den Vorsokratikern über Platon bis hin zu Aristoteles. Im Mittelpunkt stehen fundamentale Aporien der Ontologie und Naturphilosophie, wie die Interdependenz ideeller Prinzipien und wahrnehmbarer Phänomene sowie die Plausibilität der Teleologie als methodisches Prinzip der Naturerklärung. Theophrast analysiert konkurrierende Lösungsvorschläge und zeigt deren Defizite auf, was an zeitgenössische Dekonstruktion erinnert. Der Text dokumentiert den Übergang von einer konstruktiven zu einer skeptischen, teilweise destruktiven Phase der klassischen griechischen Tradition. Dabei wird exemplarisch am Verhältnis zwischen der theophrastschen und der aristotelischen Metaphysik deutlich, wie philosophische Positionen von der Rezeption früherer Ideen beeinflusst wurden. Diese kritische Edition, die erstmals mit einer deutschen Übersetzung erscheint, zielt darauf ab, die Bedeutung dieses bislang wenig beachteten Dokuments aus der Schule des Aristoteles hervorzuheben.