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Die Sehnsucht der Frau nach der Frau

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Die Psychoanalytikerin Barbara Gissrau wirft in diesem Buch einen neuen Blick auf die weibliche psychosexuelle Entwicklung. Sie geht der Sozialisation zur Heterosexualität und zur Homosexualität nach. Dabei bricht sie das jahrhunderte alte Vorurteil auf, daß Homosexualität eine Krankheit oder eine Störung sei, die "geheilt" werden müsse. Dieses Vorurteil hatten bis vor kurzem noch alle psychotherapeutische Schulen gepflegt, anstatt es zu hinterfragen. Barbara Gissrau entwickelte aufgrund von 36 Tiefeninterviews mit hetero- und homosexuellen Frauen als erste im deutschsprachigen Raum ein plausible Theorie weiblicher Lebensstile, in der jede Form der freiwilligen gegenseitigen Liebe willkommen ist. Sie entdeckte dabei, daß wir weder hetero- noch homo- noch bisexuell sind, sondern mit einer multierotischen Anlage auf die Welt kommen. Dadurch können wir uns gundsätzlich in alles aus unserer Umgebung verlieben, also in Männer, Frauen, Blumen, Tiere, Steine, Autos, einfach alles, auf das wir mit interessiertem, vorurteilsfreiem Blick schauen.

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Die Sehnsucht der Frau nach der Frau, Barbara Gissrau

Taal
Jaar van publicatie
1993
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(Paperback)
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Taal
Duits
Uitgever
Kreuz
Jaar van publicatie
1993
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
272
ISBN10
3268001440
ISBN13
9783268001446
Reeks
Aantekening
Die Psychoanalytikerin Barbara Gissrau wirft in diesem Buch einen neuen Blick auf die weibliche psychosexuelle Entwicklung. Sie geht der Sozialisation zur Heterosexualität und zur Homosexualität nach. Dabei bricht sie das jahrhunderte alte Vorurteil auf, daß Homosexualität eine Krankheit oder eine Störung sei, die "geheilt" werden müsse. Dieses Vorurteil hatten bis vor kurzem noch alle psychotherapeutische Schulen gepflegt, anstatt es zu hinterfragen. Barbara Gissrau entwickelte aufgrund von 36 Tiefeninterviews mit hetero- und homosexuellen Frauen als erste im deutschsprachigen Raum ein plausible Theorie weiblicher Lebensstile, in der jede Form der freiwilligen gegenseitigen Liebe willkommen ist. Sie entdeckte dabei, daß wir weder hetero- noch homo- noch bisexuell sind, sondern mit einer multierotischen Anlage auf die Welt kommen. Dadurch können wir uns gundsätzlich in alles aus unserer Umgebung verlieben, also in Männer, Frauen, Blumen, Tiere, Steine, Autos, einfach alles, auf das wir mit interessiertem, vorurteilsfreiem Blick schauen.